NornenFreitag: Was wäre wenn… jemand dir eine Millionen Euro dafür bieten würde, dass du nie wieder schreibst? Verlockung oder „no way!!“?

Erzählt uns von euren Gedanken und tauscht euch aus im #NornenFreitag!

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Jol Rosenberg: Eher no way. Aber eine Million (Euro, nehm ich jetzt mal an?). Da könnte ich mir einen Sekretär leisten und würde nur noch diktieren. Oder so.

Juliane Schiesel: Hab tatsächlich kurz nachdenken müssen, aber nein. No way. Es gibt Phasen, in denen ich nicht zum schreiben komme, aber irgendwann wird der Drang wirklich groß und ich muss einfach die Ideen in meinem Kopf notieren. Das kann ich nicht abstellen, für kein Geld der Welt.

Claudi Feldhaus: Nein. Nein, nein, nein und tausendmal nein.

Saskia Dreßler: Nein, natürlich – ich würde es ganz anders machen. Ich würde nur noch das machen, worauf ich Lust habe: Also lesen, schreiben und lernen! (Und evlt. einen Buch-und-Tee-Laden mit Katzen eröffnen)

Jasmin Engel: Das Schreiben gehört einfach zu mir und zu meinem Leben. Da würde mich eine Million auch nicht glücklich machen, wenn ich dafür nicht mehr meinem Schreibdrang nachgehen dürfte.

Jule Reichert: Mein erster Gedanke war: Wenn mir jemand 1 Millionen dafür gibt, dass ich nicht mehr schreibe, werde ich ganz sicher so demotiviert sein, dass ich es sowieso sein lassen werde 😅 Aber, nein. Ich mühe mich schon zu lange und habe mich viel zu viel mit meinem Schreiben Entwickelt, um das so für Geld aufzugeben.

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