NornenFreitag: Welches ist die außergewöhnlichste Buchwelt, die dir bis jetzt begegnet ist?

Erzählt uns davon und tauscht euch aus im #NornenFreitag!

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Stephanie Helmel: Tatsächlich das Universum von „Per Anhalter durch die Galaxis“

J. Helmond: So ziemlich jedes historische Setting. Das Wissen, das hier die Vergangenheit meiner eigenen Zivilisation akkurat dargestellt wird, macht manche Elemente der damaligen Gesellschaft nicht weniger befremdlich (oft im negativen Sinne).

Jasmin Engel: Ich finde, in der osteuropäischen Science-Fiction gibt es so manche ziemlich verrückte Buchwelt. Aber auch die Welt der Reihe „Die Spiegelreisende“ ist in meinen Augen außergewöhnlich, zum Glück nicht auf eine so bizarre Art.

Jol Rosenberg: Die Scheibenwelt von Terry Pratchet. Und Karsten Kruschels Universum, in dem die meisten seiner Texte spielen.

Juliane Schiesel: Tatsächlich finde ich die Welt von „Die Seiten der Welt“ sehr außergewöhnlich. Alles dreht sich irgendwie um Bücher und das ist wirklich klasse gemacht.

Claudi Feldhaus: Das ist ganz klar: ich liebe die Welten, die Rumiko Takahasi für Ranma 1/2 und Kyokai no Rinne geschaffen hat. Ihr ganz spezieller Humor haben auch mein Verständnis von Weltenbau geprägt. Abgesehen davon muss ich zugeben, dass es die Thursday-Next-Welt wirklich in sich hat – Autor Japser Fforde ist einer der wenigen männlichen Schreibenden, die ich (gerne) lese.

Deborah B. Stone: Zum Glück muss ich mich nicht für EINE Buchwelt entscheiden 😉 Zueletzt

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