Anthologien

Am Anfang war das Bild

Cover Am Anfang war das Bild

Enthält die Nornenbeiträge:
Arabesque von Tessa Maelle
Subgenre: Science Fiction (Steampunk)

Klappentext:
Bilder inspirieren Geschichten. Geschichten inspirieren Bilder. So ist die Anthologie Am Anfang war das Bild, herausgegeben von Uli Bendick, Aiki Mira und Mario Franke entstanden. Sie haben Autor:innen gesucht, die sich die Inspiration für ihre Story aus eigens für die Anthologie entworfenen Bildern geholt haben. Die vorliegenden Geschichten bilden wiederum Vorlage für neu entstandene Bilder der beiden Künstler Bendick und Franke.

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Dunkle Federn, scharfe Krallen

Cover Dunkle Federn, Scharfe Krallen

Enthält die Nornenbeiträge:
Geister der Vergangenheit von Claudi Feldhaus

Subgenre: Dark Fantasy

Klappentext:
Klauen, Pfoten, Krallen.
Gefiedert, geschuppt, mit weichem Fell.
Treue Gefährten oder unnahbare Fremde?
Sie leben mit dir oder völlig im Verborgenen, sind Seelenverwandte, bewunderte Schönheiten oder verfluchte Plage: Tiere begleiten uns Menschen seit Beginn unserer Geschichte. Was haben sie zu erzählen?
In sieben fantastischen Geschichten laden dich Katze, Hund, Schlange, Rabe, Waschbär, Affe und Ratte ein, auf ihren Pfaden zu wandeln. Doch Vorsicht, nicht alle Wege verlaufen im Licht. Traust du dich, mit ihnen zu gehen?

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Dunkle Nächte, Stade Zeit

Cover DUnkle Nächte Stade Zeit

Enthält die Nornenbeiträge:
Die Nacht der Seelen von Luna Day
Subgenre: Parafantasy

Klappentext:
Weihnachten und Rauhnächte
Wenn die Zeit der Wunder und das Fest der Liebe enden, beginnen die zwölf toten Tage außerhalb der Zeit.
Die Wilde Jagd bricht auf, sucht die Lebenden heim. Tiere reden. Menschen können einen Blick in andere, dunkle Welten werfen.
In diesen Nächten scheint alles möglich.
36 Tage. 36 Geschichten.
Die vierte Anthologie der Münchner Schreiberlinge entführt in die geheimnisvolle Welt zwischen den Jahren.

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Fantastische Fragmente

Cover Fantastische Fragmente

Enthält die Nornenbeiträge:
Luna von San Trijato von Claudi Feldhaus
Subgenre: dystopische Romantasy

Klappentext:
Drei Autorinnen treffen sich zu einem Kaffee. Sie reden über ihre Arbeit. Das Gespräch führt zu drei Romanen, die zum Teil schon veröffentlicht sind.
Sylvia Tornau: „Seraphina – Auf der anderen Seite“, ein dunkles Märchen
Sharlene Anders: „Weltwirker“, ein phantastisches, transmediales Story-Universum
Claudi Feldhaus: „Zimazans“, eine dystopische Romantasy.
Zu jedem dieser Romane gibt es eine bisher unveröffentlichte Vorgeschichte. An diesem Abend entsteht die Idee zu der vorliegenden Anthologie Fantastische Fragmente.

Eine Königstochter begibt sich auf die Reise, aus Gegensätzen ein Ganzes zu schaffen und ihr verzaubertes Königreich zu erlösen.
Ein einsamer Engel sucht die verbotene Nähe desjenigen, der ihn berührte wie niemand zuvor.
Eine Frau mit lahmen Flügeln macht sich auf den Weg, die Mächtigste ihres Metropols zu werden.

Drei Geschichten unterschiedlich in Stil und Sprache, verbunden durch das Genre Dark Fantasy und durch ihre Themen Verrat, Liebe und der Suche nach dem eigenen Platz im Leben.

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Singularitätsebenen

Cover Singularitätsebenen

Enthält die Nornenbeiträge:
Nanitas von Tessa Maelle
Subgenre: Science Fiction

Klappentext:
Queer*Welten ist ein vierteljährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.

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Urban Fantasy: Going Intersectional

Cover Urban Fantasy: Going Intersectional

Enthält die Nornenbeiträge:
Serenade von Luna Day
Subgenre: Urban Fantasy

Klappentext:
Urban Fantasy, eines der spannendsten Genres der phantastischen Literatur, bietet den Raum für die literarische Verarbeitung dessen, was uns als Gesellschaft umtreibt. Das urbane Setting, in dem magische Wesen oft unerkannt unter Menschen leben und wirken, ist ideal, um auf die verschiedenen Diskriminierungsformen in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen: Rassismus, Sexismus, Ableismus, Antisemitismus und weitere Arten der Menschenfeindlichkeit gehören nicht nur in Deutschland zur Alltagswirklichkeit. Auch der privilegierten Öffentlichkeit ist das inzwischen bekannt. Doch die wenigsten haben bisher etwas von Intersektionalität gehört. Dieser Begriff drückt aus, dass eine Person nicht nur von einer, sondern von mehreren Diskriminierungsformen betroffen ist. Schon eine einzelne Unterdrückungsform macht es für Menschen fast unmöglich, als gleichwertig respektiert zu werden, sich in den Medien repräsentiert zu sehen und gehört zu werden – und je mehr Unterdrückungsformen auf einer Person lasten, desto unmöglicher wird es. In der deutschsprachigen Fantasy sind intersektionale Charaktere bisher leider rar gesät. Daher räumen wir in Urban Fantasy: going intersectional den Geschichten einen Platz ein, die Intersektionalität im Fokus haben, wie die der asexuellen Vampirin, der chronisch kranken lesbischen Hexe, der muslimischen Superheldin, der übergewichtigen Sirene oder der trans Elfenprinzessin.

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