Nornengestöber im Autorenleben

Während wir in der Sonne brüten, sind wir immer noch am Schreiben. Wir denken uns Figuren aus, recherchieren zu Details und Hintergründen, formen unsere Plots und genehmigen uns dazwischen ein leckeres Eis. Für alle, die wie wir immer wieder gute Tipps suchen, um ihr Autorenleben zu erleichtern  gibt es heute ein es ganz feine #Nornenstöberrunde.

Autoren Urlaub

Wer Anschluss sucht, gerne mehr von sich zeigen will und vielleicht auch nur die richtige Basis braucht, um auf sich aufmerksam zu machen, sollte jetzt ganz schnell zum Schreibmeer klicken. Dort werden Autoren und Social-Media-Manager gesucht.

Zusammen schreiben macht riesig Spaß. Ob online über Chat verbunden oder gemeinsam im Café, der Schreibwohnung oder wo man gerade ist, wir lieben es, gelungene Sätze einander vorzulesen, Probleme anzugehen und uns gegenseitig zu helfen, unsere Geschichten wachsen zu lassen. In Köln gibt es dafür sogar einen Coworking-Space. Bitte mehr davon!

Charaktere zu erschaffen ist das A und O. Die müssen sitzen, den Leser in die Geschichte hineinführen und plausibel handeln. Doch manchmal ist so ein bisschen Inkonsistenz auch reizvoll. Ein unglaubwürdiger Erzähler, eine Figur mit einem großen Geheimnis, die deswegen hier und da anders reagiert, als eigentlich erwartet. Katherina Ushachov zeigt, warum ein bisschen Mut für inkonsistente Charakter ganz gut tut.

Wer historische Roman schreibt oder geschichtliche Details in seinen Text einbinden will, muss auf Genauigkeit achten und penibel recherchieren. Aber was ist mit alternativen Ausgängen historischer Begebenheiten? Die können reizvoll und spannend sein, eine gelungene Mischung aus Historie und Fiktion. Die Zeit hat dazu einen lesenswerten Artikel veröffentlicht.

Wenn wir schreiben, denken wir auch immer ans Veröffentlichen. Wo und wie und was passiert, wenn sich da was ändert. Madeleine Puljic schreibt hier gelungen über den Wechsel zum Verlag.

Auch empfehlenswert ist dieses Video von Jena Moreci, die über die Vor- und Nachteile von Selfpublishing spricht. ( Pssst: Wir hatten dazu erst einen Themenmonat mit allerlei Infos und Meinungen unserer Nornen.)

Manchmal hilft es uns auch sehr, zu wissen, was wir besser nicht machen. Das erkennen wir, wenn wir Bücher lesen, die uns nicht gefallen, aber auch in einzelnen Szenen, Momenten und Formulierungen. Frau Schreibseele erklärt auf ihrem Blog, welche klassischen Fehler es bei paranormalen Romanen gibt und wie sie zu vermeiden sind.

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