NornenFreitag: Was zeichnet eine gute Autor:innenwebsite aus?

Was braucht eine Autor:innenwebsite, damit sie für euch ansprechend ist? Erzählt es uns in den Kommentaren oder macht bei der #NornenFreitag-Challenge auf Instagram mit.

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Elenor Avelle: Das hängt von den Konsument:innen ab, denke ich. Mir ist Übersichtlichkeit und Aktualität wichtig. Wenn ich lange suchen muss, um zu finden, was ich wissen will, dann komme ich meist nicht wieder.

Jasmin Engel: Das Design sollte im besten Fall zu den (Sub)Genres passen, in denen Autor:in schreibt. Außerdem wäre es vorteilhaft, wenn gleich die Startseite neugierig macht und man sich dort gut orientieren kann.

Juliane Schiesel: Struktur. Ich kann es absolut nicht leiden, wenn ich mich gefühlt stundenlang durch ein Menü klicken muss, dass niemand versteht. Eine Klare Linie und klare Struktur, damit ich sofort finde, was ich suche.

Claudi Feldhaus: Ich schließe mich meinen Vorredenden an: Übersichtlichkeit und Struktur und auch etwas Pep sind unerlässlich. Außerdem ist mir Barrierearmut wichtig, z.B. mithilfe von Bildbeschreibungen.

Saskia Dreßler: Für mich ist zum einen Übersicht wichtig und dann kommt es auf die jeweilige Autor:in an und was ausgesagt werden soll. Manche Autor:innen haben mehrere Projekte oder betätigen sich in anderen Bereichen auch kreativ oder schreiberisch. Das kann gerne wiedergespiegelt werden. Sonst finde ich Barrierearmut wichtig und, dass der Charakter der jeweiligen Autor:in und was sie:ihn ausmacht bei der Website durchkommt.

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