Fragefreitag: Wie findest Du einen guten Titel für eine Geschichte?

Hast du den Titel vor der Geschichte, fällt er dir währenddessen ein oder sitzt du vielleicht stundenlang grübelnd vor einem leeren Blatt Papier? Erzähl uns davon im #Nornenfragefreitag!

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Juliane: Witziger weise kommt der immer von alleine. Der Titel findet mich und ohne diesen kann ich auch nicht anfangen zu schreiben. Solange er sich nicht richtig anfühlt, läuft die Story nicht und so lange wird gegrübelt und die Story im Kopf gewälzt. Irgendwann taucht der Titel von selbst auf.

Jasmin Engel: Manchmal ist der Titel schon gleich da, zusammen mit der vagen Idee für den Plot. Andere Male lasse ich ihn lange offen und irgendwann fällt mir dann noch einer ein, sei es erst beim Überarbeiten.

Diandra Linnemann: Meistens ergibt er sich entweder aus der Grundidee oder aus dem fertigen Text.

Tessa Maelle: Ich grüble. Manchmal ergibt sich der Titel aus der Geschichte, manchmal ist der Titel schon vorher da. Aber ich hab auch schon ein ganze Geschichte völlig umgekrempelt, weil mir ein Titel, der viel besser zu einer Nebenfigur passte, nicht mehr aus dem Kopf ging.

Stephanie Helmel: Der Titel findet mich und das meist sehr schnell.

J. Helmond: Außer in einem Fall vor kurzem, bei dem ich sehr lange darüber nachdenken musste, fliegt der Titel mir in der Regel zu, zusammen mit noch ein paar Alternativen. Die Schwierigkeit besteht dann darin, sich für einen zu entscheiden.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments