Fragefreitag: Was wäre wenn … dich auf einmal niemand mehr sehen oder hören könnte?

Du willst dir spät Abends im Dunkeln noch ein Glas Wasser holen, greifst aber daneben – zum Zaubertrank, den du vorhin zubereitet hast. Erst am nächsten Morgen fällt dir auf, was passiert ist, als niemand auf dich reagiert. Was tust du jetzt? Erzähl uns davon im #Nornenfragefreitag!

Die Schreibfeder der Nornen

Katharina Rauh: Ich würde wahrscheinlich nur noch durch Zettelchen, meine Bücher und geheimnisvolle Lichter an der Wand kommunizieren.

Katrin Biasi: Meistens bin ich zwar froh, wenn ich Zeit für mich habe, aber da würde ich doch in Panik geraten. Es wäre ein wenig zu viel des Guten und ich würde irgendwie versuchen, anders auf mich aufmerksam zu machen. Geheimnisvolle Zeichen in Wände ritzen oder so.

Jasmin Engel: Dann würde ich annehmen, dass ich gestorben und nun ein Geist bin. Das heißt, schleunigst zusehen, dass ich mich von der Erde löse und „weitergehe“.

Deborah Stone: Eine Weile fände ich es vielleicht lustig, würde die Tage mit Buch und Schoko-Keksen im Bett verbringen. Aber spätestens, wenn meine Tochter nach mir riefe, würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um wieder in voller Pracht zu erstrahlen 😉 Vorher würde ich sie kitzeln und in den Arm nehemen – denn spüren könnte sie mich zum Glück ja noch.

Babsi Schwarz: Ich würde vermutlich viel Schabernack treiben, eventuell kriminelle Dinge tun und irgendwann frustriert sein, weil ich eigentlich sehr gerne plaudere.

Diandra Linnemann: Wie gemütlich. Hosen wären optional, und ich könnte endlich alles sagen, was ich mir sonst nur denke – wäre bestimmt ein peinlicher Moment, wenn dieser Effekt wieder nachlässt. ^^

J. Helmond: Ich würde die Leute aufsuchen, die mir Unrecht getan haben, und sie mit meinem Spuk in den Wahnsinn treiben.

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