Phantastik und Politik

Lesen ist Eskapismus, oder? Wenn der Alltag uns zu viel abverlangt, wir eine Pause von der Realität brauchen, greifen wir zum Buch und flüchten. In phantastische Welten mit anderen Lebensformen, anderen Technologien und anderen Gesellschaftssystemen. Oder ist das zu einfach gedacht? Lest dazu von drei Autorinnen:

Phantastik ist ein Spiegel der Gesellschaft, findet Elea Brandt. Sie erklärt auf ihrem Blog, wieso sie jeden Roman für politisch hält.

Foz Meadows erzählt in ihrem Essay „Wie uns phantastische Literatur lehrt, menschlich zu sein“ ausführlich von den Parallelen phantastischer Thematiken und der Politik in der Wirklichkeit, die ihr beim Lesen begegnet sind.

Zum Schluss noch etwas Kurzes: dieses Interview mit Cornelia Funke, in dem sie über eines ihrer Bücher mit starkem politischen Bezug spricht.

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