Fragefreitag: Was ist deine Einstellung zu Hörbüchern? Yay? Nay?

Fragefreitag_Grafik-Silhouette einer Frau mit Sonnenhut auf dem Kopf und Feder in der Hand

Hörbücher: Hört ihr sie zur Entspannung, während ihr unterwegs seid, oder eher gar nicht? Wie ist eure Erfahrung mit Hörbüchern? Was mögt ihr an ihnen und was nicht? Erzählt uns davon im #Fragefreitag!

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Jasmin Engel: Obwohl ich selbst nur selten mal ein Hörbuch wähle, anstatt zu lesen, empfinde ich sie schon als schöne Alternative.

J. Helmond: Ich hatte noch nie das Vergnügen mit einem Hörbuch, habe aber auch nichts dagegen. Praktisch für die Unterhaltung nebenbei, während man spazieren geht oder Hausarbeiten erledigt.

Anne Zandt: Meine Konzentration reicht nicht für Hörbücher. Beim Autofahren klappt es, aber sonst lenkt mich die „nebenbei“ Beschäftigung irgendwann zu sehr ab, als dass ich weiter zuhöre …

Juliane Schiesel: Eigentlich mag ich die gar nicht, weil ich mich nicht darauf und zeitgleich auf etwas anderes konzentrieren kann. Allerdings habe ich sie jetzt für meine Walking-Touren entdeckt, denn laufen braucht nicht ganz so viel Konzentration.

Stephanie Helmel: Hörbucher sind wundervoll. Auch wenn ich tatsächlich lieber normal lese, sind sie seit meine Sehbehinderung eingesetzt hat, ein wahrer Segen. Ich kann nur jede:n Autor:in bitten, nach Möglichkeit Hörbücher anzubieten. (und diese bitte als MP3 und nicht nur als CDs, das Einlesen nervt nämlich extrem und ist unpraktisch, da ich dazu neige, gedanklich abzuschweifen oder einzuschlafen)

Deborah Stone: Ich mag es eigentlich sehr gerne, vorgelesen zu bekommen – aber irgendwie lasse ich mich zu leicht ablenken, wenn ich das Buch nicht selbst in der Hand halte 😛

Jol Rosenberg: Ich kann mit Hörbüchern wenig anfangen. Nur wenn ich sie krank bin, dass ich nicht lesen kann, sind sie für mich eine gute Alternative. Ansonsten lese ich lieber selbst.

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