Fragefreitag: Hättest du deine eigenen Bücher gerne eingelesen oder ist das nur ein überflüssiger Hype?

Fragefreitag_Grafik-Silhouette einer Frau mit Sonnenhut auf dem Kopf und Feder in der Hand

Nachdem wir letzte Woche mit dem Hörbuch-Thema angefangen haben, gibt es heute den nächsten Teil. Würdet ihr eure Bücher gerne einlesen lassen oder vielleicht sogar selbst einlesen wollen? Erzählt uns von euren Gedanken im #Nornenfragefreitag!

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Jasmin Engel: Zugegeben, ich fände es schon spannend, wenn einer meiner Romane in Zukunft eingelesen werden würde. Ich habe auch schon Anfragen bekommen, ob es mein Debüt mal als Hörbuch geben wird.

Juliane Schiesel: Solange ich das nicht selbst machen müsste, fände ich das echt mega. Aber ich selbst würde es nicht machen wollen, da kommt zu viel Dialekt durch.

J. Helmond: Wenn sich jemand findet, der das macht, gerne. Nur nicht mit meiner krächzenden Stimme, wir wollen ja nicht gleich alle potenziellen Leser vergraulen!

Stephanie Helmel: Auf jeden Fall. Ich kann es zwar nicht selbst einlesen aber mit einer guten Sprecherin wäre das schon ein Traum. Nicht zuletzt wegen #Inklusion

Deborah Stone: Würde sie gerne selbst einlesen! Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es jemand anders so betont, wie ich es meine. Andererseits gibt es natürlich viel professionellere und wunderbarere Sprecherinnen… würde also wohl nicht ablehnen.

Jol Rosenberg: Keine Ahnung. Ersteinmal hätte ich gern einen Verlag, damit ihr meine Texte lesen könnt.

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