Fragefreitag: Zu welcher Jahreszeit schreibst du gerne?

Hast du lieber grün vor dem Fenster, schreibst du lieber in eine Decke eingekuschelt bei Kerzenlicht oder ist dir egal, was das Wetter draußen treibt, während du schreibst? Erzähl es uns im #Nornenfragefreitag

Autoren Urlaub

Diandra Linnemann: Im Sommer habe ich mehr Energie, weil es früher hell wird. Aber im Herbst spüre ich dieses spezielle Kribbeln, was mit neuen Abenteuern kommt …

Katrin Biasi: Der Frühling inspiriert mich – die Tage werden länger, es wird wärmer, die Welt draußen bunter, meine Finger frieren nicht mehr beim Schreiben … Ja, ich mag den Frühling. ^^

Jasmin Engel: Eindeutig im Herbst, sobald es draußen kühler und rauer wird, dabei also lieber im Spätherbst als im frühen.

Roxane Bicker: Die Jahreszeit ist mir völlig egal, ich schreibe immer – sehr nett war es, als ich eine Weihnachtsszene im tiefen Schnee schreiben durfte, und dabei im Sommer am Strand saß und die Füße im Sand hatte!

Babsi Schwarz: Ich schreibe zu allen Jahreszeiten gern! Im Herbst und Winter ist es natürlich etwas gemütlicher, die dunkle Jahreszeit inspiriert mich auch sehr mit ihren nebligen Straßen, verschneiten Wäldern und bunten Lichtern. Im Sommer schmilzt mein Hirn oft, aber ich sammle gerne Ideen. Vor allem beim Schwimmen lässt es sich wunderbar über Seefahrts- und Meerjungfrau-Szenarien grübeln!

Jule Reichert: Die Jahreszeit macht für mich keinen Unterschied, ich schreibe immer gerne. Die störende Sommersonne kann ich aussperren, im Herbst liebe ich atmosphärischen Wind und Regen, schön warm wird es im Winter eingekuschelt in Decken und im Frühling mag ich die ersten wärmenden Sonnentage.

Deborah B. Stone: Mehr Energie habe ich in der hellen Jahreszeit – aber auch mehr Ablenkung 😉 Trotzdem, die Tage sind einfach länger und ich schlafe nicht quasi zusammen mit meiner kleinen Tochter ein, sondern kann noch mal an den Rechner.

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