Fragefreitag: Welches Lied kommt dir bei deinem aktuellen Werk sofort in den Kopf?

Musik ist eine wundervolle Möglichkeit zu entspannen, sich inspirieren zu lassen und vieles mehr. Viele AutorInnen hören während des Schreibens Musik. Und oft gibt es einfach ein Lied, das einem sofort in den Sinn kommt, wenn man an ein Werk denkt. An welches denkt ihr bei eurem neusten Werk und warum? Erzählt es uns im #Nornenfragefreitag.

Autoren Urlaub

Diandra: Gloria Gaynor, „I will survive“. Das Buch beginnt mit einer schwierigen Trennung, vielleicht deswegen?

Ela Bellcut: „Footloose“ von Kenny Loggins – weil es eine super witzige Tanzszene mit Line Dance bei meinen Elfen gibt.

Helene Persak: Ich arbeite an zwei Langzeitprojekten. Nur eines davon verknüpfe ich mit einem Lied: „1000 Voices“ von L’âme Immortelle

Laura Kier: Das gibt es bei mir nicht. Ich habe zwar bunte Schreib-Playlisten, aber keine spezifische für ein Projekt. Farben kann ich da leichter Projekten zuordnen.

Jasmin Engel: Das erste Lied, das mir bei dem zweiten Teil meiner Dilogie in den Kopf kommt, ist „White Angel“ von Birch Book. Es passt so gut zu meinem Halb-Engel, der in einer dunklen Welt gefangen gehalten wird.

BlueSiren: „Mermaid“ von Skott. Es ist so schön sanft und melancholisch und passt wunderbar zu vielen Szenen aus meiner Meerjungfrauen-Piraten-Fantasy „Der Horizont hinter den Wellen“

Myna Kaltschnee: Da tanze ich jetzt ganz aus der Reihe. Mein aktueller Schreibsong ist „Prestige“ von Rondò Veneziano, ein instrumentales Stück, das gut zu Kampf- und Actionszenen passt. Und zu Gewittern …

Cel Silen: „Memoirs of the forgotton“ von Krale kommt mir sofort in den Sinn. Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, kam mir die zündende Idee für meine draufgängerische Gestaltwandlerin.

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