Fragefreitag: Welche Literatur-Aktionen in den sozialen Medien fandet ihr besonders gelungen oder witzig?

Werbung, gerade in den sozialen Medien, ist wohl eines der heißdiskutiertesten Themen unter Autoren. Was kommt an? Was langweilt? Wie viel darf man und wie viel muss man? Während wir uns mit unseren eigenen Aktionen regelmäßig plagen, gefallen uns die unserer Kollegen oft weit besser. Ob ihr heute euch selbst oder eure Kollegen lobt, spielt keine Rolle, solange ihr uns erzählt, welche Werbung in den sozialen Medien ihr besonders gelungen oder einfach witzig fandet. Verratet es uns unter #Nornenfragefreitag.

Diandra Linnemann: Ich mag generell Aktionen, die nicht nur aus Leseproben und Kauflinks bestehen – Hintergrundwissen, Rezepte, Schauplatzbilder, Gemaltes, … – alles, was einen wirklichen MEHR-Wert zum Buch (oder Thema) hat, interessiert mich.

Katharina Rauh: Ich feiere Evanescas (Katherina Ushachov) Releasepartys, die sind cool. Außerdem mag ich das Literaturquiz “Kurzweil bis zur Buchmesse” vom Tintenhain-Blog.

Anne Zandt: Auch wenn Eigenlob stinkt, aber ich mag meinen Märchensommer. Deswegen wird er dieses Jahr auch in die dritte Runde gehen.

Ela Bellcut: Ich mochte den #Autorenwahnsinn als Instachallenge immer gerne.

Katherina Ushachov: Ich mochte das Buchblinddate zum Valentinstag, das Janna Ruth organisiert hat. Wir haben unsere Bücher in Form von Profilen bei Datingseiten vorgestellt und verlost, das war herrlich lustig.

Myna Kaltschnee: Ich fand ja die “Einmal Zwerg Nase und zurück”-Challenge von Christina Löw zu ihrem Roman “Träume voller Schatten” ganz toll.

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Angela Rose Burkart
Gast

Ich bin vielleicht zu neu dabei, um zu sagen, was mir besonders gefallen hat. Oder ich bin zu materialistisch: ich frage mich, was tatsächlich was bringt, was also die Lesenden anzieht. Von den Kollegen gefallen mir die Beiträge von Matthias Teut gut, die mit Bildern immer einen Bezug zu seinem Buch/seinem Protagonisten herstellen. Das macht Laune.