Fragefreitag: Welches Genre meidest du und warum?

Sowohl jedeR LeserIn als auch jedeR AutorIn hat Vorlieben – logisch. Aber es ist doch immer wieder interessant, die Meinung von anderen zu hören und sich auszutauschen. Vielleicht kann man ja das selbe Genre nicht ausstehen oder sieht ein bisher unberührtes Terrain in neuem Blickwinkel. Dieses Mal geht es um die Genres, die ihr meidet. Erzählt uns davon im #Nornenfragefreitag.

Autoren Urlaub

Deborah B. Stone: Thriller – ich mag es gar nicht, wenn die Protas sich selbst als die Grausamen herausstellen.

Roxane: Horror – damit kann ich gar nicht, wenn es zu blutig und eklig und gruselig wird…

Britta Redweik: Erotica (weil sex repulsed), Thriller und Horror. Ich mag es nicht düster. Schon düstere SFF ist nicht meins. Ich möchte beim Lesen gern ENTspannen und möchte daher möglichst flache Spannungskurven – und nichts, was mich gruselt, weil ich sehr anfällig für Albträume bin.

Diandra Linnemann: Romantik ist gar nicht mein Genre, da rollen sich mir die Zehennägel – und wenn ich versuche, Kindergeschichten zu schreiben, sind immer direkt alle tot. 🙁

Grumpy Moon: Romance ist für mich einfach langweilig, und Drama habe ich auch genug im echten Leben.

Helene Persak: Erotica / Romance. Meiner Erfahrung nach sind das Bereiche, die in sehr abgedroschen, also ausgereizt sind und nur noch mit Klischees gefüllt werden. Szenen der körperlichen Nähe sind nicht umsonst so schwer zu schreiben. Sehr schnell kann es übertrieben und abstoßend wirken.

Jasmin Engel: Ich meide Krimi, reinen Liebes- und „Frauen“-Roman, weil ich den Fokus auf übernatürliche Ereignisse, nicht-menschliche Wesen und andere Welten setze in meinen Büchern.

Amaineko: Splatter – wenn die Gedärme spritzen, nehme ich Reißaus. Geschichten, die nur Romance und / oder Erotik beinhalten, überzeugen mich auch ziemlich selten.

Myna Kaltschnee: Historische Romane – vor allem wenn’s ums Mittelalter geht. Das reizt mich überhaupt nicht.

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