Fragefreitag: Gibt es Tropes, die du gerne einmal verwenden würdest?

Wir haben schon gefragt, welche Tropes ihr liebt und hasst – nun gehen wir einen Schritt weiter: Welche Tropes würdet ihr gerne in einer eigenen Geschichte einbauen oder vielleicht auch verdrehen? Erzählt es uns im #Nornenfragefreitag!

Die Schreibfeder der Nornen

Britta Redweik: Ein richtiges Trope ist das vielleicht gar nicht. Aber ich will diese typischen Weihnachts-Frau trifft Prinzen-Filme mal etwas abwandeln. Wie kann ich hier ja noch nicht sagen, nicht, dass mir jemand die Idee klaut. (Leider wird das dann aber kein Fantasy, sondern nur eine kitschig-schöne Schmonzette.) Und irgendwann will ich mal einen dieser Kuschelvampire haben (aber nicht glitzernd!), und dann hat seine Süße (oder auch seine non-binäre Partnerperson? Hm!) ihre Tage

Nora Bendzko: Ich hatte das gerade erst in meiner Kurzgeschichte „Wünsch mir die Apokalypse“, die bei „Urban Fantasy: Going Intersectional“ vom Ach Je Verlag erscheinen wird. Das Schreiben begann mit der Überlegung: Was, wenn ein typisches Fantasy-Liebesdreieck zwischen einem Vampir, einem Werwolf und einer unscheinbaren Protagonistin mal ganz anders gelöst würde? Was, wenn die beiden Kerle sich ineinander verlieben? Solche Überlegungen baue ich gern in meine Geschichten ein.

Katharina Rauh: Den armen Gemüsestand, der bei Verfolgungsjagden immer umgenietet wird.

Deborah Stone: Hilflose Frau wird von Monster verfolgt -da gibt es zwar schon einige lustige Verdrehungen, aber bisher nicht von mir: das wird sich dieses Halloween ändern 😉

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