Autorinnenvorstellung: Deborah B. Stone

Drei Nornen unter der Weltenesche
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Wenn Deborah B. Stone zu ihrem jüngeren Ich in die Vergangenheit reisen könnte, würde sie sich schon früher einen Stift in die Hand drücken. „Nimm mal für einen Moment die Nase aus deinem Buch und schreibe selbst!“, wäre ihr Rat. Denn seitdem sie sich zur Schriftstellerei bekannt hat, reist sie nicht mehr nur durch fantastische Welten, sondern erschafft sie selbst. Am liebsten entwickelt sie dabei widersprüchliche Charaktere und Gesellschaften. Aufgeschlossen, kleinlich, tapfer und verletzlich zugleich. Magie ist dabei ein Synonym für die Kraft, die in uns allen steckt. Wir können sie verkümmern lassen, ausnutzen oder anerkennen und verantwortungsvoll damit umgehen. Und trotzdem Spaß haben! Niemals schreiben möchte sie über Protas, die immer nur aufrecht und edel sind. Oder AntagonistInnen, die abgrundtief böse sind, einfach, weil sie so erschaffen wurden. Das wäre nicht nur eindimensional, sondern auch langweilig!

Zitat Deborah B. Stone:

Queere Elfen, bartlose Zwerge oder melancholische Zombies?

In der Fantasy erschaffen wir AutorInnen ganze Welten. Eine Verschwendung unseres schöpferischen Potentials und dieser Chance wäre eine unreflektierte Adaption bestehender sozialer Hierarchien und Werte.

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Geplante Veröffentlichungen:

Elira – Im Schatten

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Nicole
Nicole
2 Jahre zuvor

Ich bin schon sehr gespannt auf „Elira“.