Fragefreitag: Zu welcher Tageszeit bist du am produktivsten?

Jeder arbeitet anders und es ist manchmal gar nicht so einfach, seine perfekte Zeit zu finden. Und wenn man sie kennt, muss man auch noch das Glück bzw. die Möglichkeit haben, sie für sich beanspruchen zu können. Zu welcher Tageszeit bist du am Produktivsten? Erzähl es uns im #Nornenfragefreitag.

Autoren Urlaub

Jasmin Engel: Bei mir ist es der Nachmittag, so von 14 bis 17 Uhr; vielleicht hat sich das über die Jahre auch einfach nur so ergeben, da ich bis zum Nachmittag keine Zeit habe, mich mit meinen Texten zu beschäftigen.

Diandra Linnemann: Eigentlich morgens, aber da ist meistens soviel zu erledigen, dass ich mich inzwischen auch darauf trainiert habe, Abends noch ein wenig zu schreiben.

Myna Kaltschnee: Abends/nachts. Also meist so von 21 bis 2 Uhr. Zu so späten Stunden bin ich am kreativsten und kann mir sicher sein, nicht gestört zu werden.

Anne Zandt: Bis 19 Uhr prokrastiniere ich oft vor mich hin, danach kann ich bis spät in die Nacht oder die frühen Morgenstunden arbeiten. Oder könnte es zumindest, wenn mein Schlafrhytmus nicht durch das frühe Aufstehen für den Brotjob komplett durcheinander wäre.

Katharina Rauh: Ich bin abends am produktivsten. Unter der Woche ist das ab 20 Uhr, am Wochenende ab 16 Uhr bis 18 Uhr und dann nach dem Abendessen/Abwasch usw wieder

Ela Bellcut: #TeamNachteule – obwohl ich auch gut kurz nach dem Aufstehen schreiben kann (so ab 11 Uhr, haha). Kaffee, Musik an und Manuskript öffnen – dann schreibe ich meine 6-8 Stunden. Aber das geht nur an einem geplanten Schreibtag. Der Alltag ist eher 16-22 Uhr. Dazu sei gesagt, dass mein Brotjob mir meinen geliebten Nacht-Arbeitsrhythmus ermöglicht. Ich bin nämlich der totale Morgenmuffel, der vor 10 Uhr nicht auf Menschen losgelassen werden sollte.

Roxane: Ich bin schon immer Frühaufsteherin, auch an freien Tagen um 6 Uhr, deswegen ist der Morgen / Vormittag auch meinen produktivste Zeit. #TeamLerche

Grumpy Moon: Produktiv bin ich theoretisch immer gleich viel oder wenig, nur kann ich manche Szenen zu bestimmten Tageszeiten besser schreiben als zu anderen. Emotionale und romantische Szenen sind bei mir abends dran (und werden am nächsten Morgen oft wieder überarbeitet, da zu emotional), Beschreibungen oder wissenschaftliche Erklärungen eher morgens.

Helene: Tatsächlich Abends und Nachst. Wenn mein Kopf so müde ist, dass alle unnötigen Gedanken simpel zu viel Kraft kosten kann ich mich vollständig in die Geschichte sinken lassen. Der Nachteil hierbei ist dann nur, die vielen Schreibfehler. Zum Glück lassen die sich in weniger kreativen Phasen ausbügeln.

Angelika Depta: Am Produktivsten bin ich wenn ich ausgeschlafen bin. Das kann bereits am frühen Morgen um 5 oder 6 Uhr sein, aber auch am späten Abend um 21 o. 22 Uhr bis mir die Augen zufallen. Ich brauche mich an keinen Broterwerb mehr zu orientieren, so das morgens um 5 Uhr der Wecker klingelt. Das hat mein Kater übernommen.

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