Fragefreitag: Welches ist der skurrilste Charakter, den du je erschaffen hast?

Einzigartige Charaktere zu erschaffen, lieben wir alle. Manche entsprechen dabei absolut den Erwartungen, die an ihre Rasse/Klasse gestellt werden, andere erfüllen Rollen fernab vom Mainstream. Der Skurrilität sind dabei keine Grenzen gesetzt und das ist gut so, denn nichts prägt sich dem Leser besser ein, als außergewöhnliche Charaktere. Was war bisher der skurrilste Charakter, den ihr bislang erschaffen hast? Verrate es uns unter #Nornenfragefreitag.

Anne Zandt:  Neben Stan dem Wüstenkaktus & En-Ter & anderen ist glaube Richard, der Dämmerich aus meinem Adventskalender von 2015 einer meiner skurrilsten Charaktere. Einfach weil er als unterirdisch lebendes Wesen so ganz anders ist, als man es gewohnt ist.

Britta Redweik: Ich glaube, der Skurrilste war wohl ein Statistencharakter. Ein Tierwandler, der sich in einen Blobfisch verwandeln kann. Blue Siren ist Schuld. Ansonsten habe ich noch einen Schneckenwandler, der sich bei Angst verwandelt und in sein Schneckenhaus zurückzieht. Er findet sein Wandeltier peinlich – bis er lernt, dass manchmal eine Schnecke viel nützlicher ist, als ein Wolf oder Bär.

Diandra Linnemann: Bob, das außerirdische Tentakelwesen, ist natürlich ganz vorne dabei. Die Gestaltwandler aus der “Magie hinter den sieben Bergen”-Reihe haben sich ebenfalls verselbständigt und sehr viel mehr Eigeninitiative entwickelt, als ich geplant hatte, vor allem Echsengesicht.

Katharina Rauh:Ein Typ, der seine Eltern mit einem Eierschneider umgebracht hat.

Jasmin Engel: Ich glaube, die meisten meiner Charaktere sind auf ihre Weise ein bisschen skurril. Wenn ich einen nennen müsste, vielleicht eine blaue Schlange, die eigentlich ein Maya-Schamane ist, bloß bevorzugt er die nicht-menschliche Gestalt.


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