Fragefreitag: Was wäre wenn… du dich nach dem Aufwachen in einer Schneekugel wiederfindest?

Du wachst auf und um dich herum ist Schnee, weiß und fluffig. Verwirrt stehst du auf und stellst fest, dass nicht weit entfernt Glaswände aufragen, die dich in der Winterlandschaft einsperren. Was tust du? Genießt du erst einmal die Ruhe und den Schnee oder machst du dich sofort daran zu entkommen? Erzähl es uns im #Nornenfragefreitag!

Die Schreibfeder der Nornen

Diandra Linnemann: Nicht schütteln … bitte nicht schütteln … mir wird doch schon auf der Kirmes so schnell schwindelig!

Katharina Rauh: Am Anfang würde ich das glaube ich ganz toll finden mit dem ganzen Schnee und Glitzer und wie sich die Außenwelt durch die Flüssigkeit und das Glas verzerrt, aber dann würde ich nach einiger Zeit schon rauswollen. Wenn ich nicht vorher tot bin (wegen der Flüssigkeit und dem Mangel an Sauerstoff)

Jasmin Engel: Ich glaube, ich würde durchdrehen mit meiner Klaustrophobie. Wie stark, würde natürlich noch davon abhängen, wie groß die Schneekugel ist bzw. wie klein ich darin.

Roxane Bicker: Ist das Universum selbst nicht eine große Schneekugel? Wer weiß, von wem wir beobachteten werden?

Jule Reichert: Ohhh …. <3 Schneeeeeeeeee! Wenn das die einzige Konsequenz ist, wäre ich darüber überglücklich – vorausgetzt meine Familie ist auch anwesend. Sonst muss ich sie irgendwie mit reinholen.

Helene Persak: Also aktuel würde ich mich freuen endlich einmal wider Schnee zu sehen und zu fühlen. Seit Jahren war hier kein Schnee mehr – Meine Eiskratzer für das Auto kann ich langsam entsorgen. Mit der Zeit würde ich jedoch versuchen zu entkommen. Eingesperrt sein ist nichts gutes.

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