Autorinnenvorstellung: Claudi Feldhaus

Drei Nornen unter der Weltenesche
dekorativer Namensschriftzug mit goldenen Federn und Sternen

Claudi Feldhaus fehlten als kleines Mädchen, die Prinzessinnen, die ihre Drachen selber töten (oder auf ihnen herumflogen). Also entschied sie, sie selbst zu erfinden. Die königlichen Kriegerinnen, magische Mädchen, sprechende Tiere. Dann kam Sailor Moon von Naoko Takeuchi ins deutsche Fernsehen und rannte bei klein-Claudi offene Türen ein. Von dort aus war es zum Leben als Vollzeit-Otaku im Teenageralter nicht mehr weit.
Mangas mit magischen Heldinnen oder Gender-switch, Hermine Granger und schließlich Fantasyromane von Frauen prägten ihre Sicht auf die Welt und vor allem ihre Ansprüche an Bücher.
Claudi Feldhaus, 30-something, lebt in Berlin. Ihr Erstling, ein Berliner Frauenroman erschien 2013, ein Jahr später veröffentlichte sie ihre dystopische Romantasy ‚Zimazans‘ ebenfalls im Verlagshaus el Gato. Es folgten zwei weitere zeitgenössische Berlinromane in mittelgroßen und kleinen Verlagen. Seit 2019 ist sie Mitglied im Nornennetz und arbeitet an einem Urban Fantasy Roman, welchen sie 2020 im Selfpublishing herausbringen wird.

Zitat von Claudi Feldhaus:

Die Realität und das Weltgeschehen sind dermaßen konfus, unlogisch und bar jeder Vernunft, dass ich mir vorbehalte, mich in die Phantastik zu flüchten. Sei es lesend aber mehr noch schreibend – Welten bauend. Diesen Welten kann ich Logik und vor allem ein gütliches Ende geben.

Mehr über die Autorin:

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Veröffentlichung:

Zimazans

Cover mit einer weiblichen Figur in der Natur am Horizont graue Stadtsilhouette

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