Covergestaltung im Nornengestöber

Im letzten Beitrag ging es um rechtliche Grundlagen von Fanfiction. Aber auch als Autor*in im Selbstverlag kann man in Fallen geraten. So wissen zum Beispiel wenige, dass auch Schriftarten lizenziert sein können. Keine Angst, die gängigen Fonts wie Arial oder Times New Roman sind frei zugänglich. Bei Kunstschriften ist allerdings Vorsicht geboten. Eine Seite, auf der ihr Informationen darüber findet, ist zum Beispiel Font Squirrel.

Besonders heikel ist natürlich die Covergestaltung. Auf dieser Seite über „die unerwarteten Schwierigkeiten einer Erotik-Autorin“ findet viele hilfreiche Tipps – nicht nur für Erotik-Autorinnen.

Weitere Anregungen zum Thema Covergestaltung bieten außerdem die YouTube-Videos von I. Reen Bow, die im Zeitraffer zeigt, wie sie ihre eigenen Cover erstellt: hier, hier oder hier.

Falls ich noch ein geeignetes Designprogramm sucht, gefällt euch vielleicht Canva.

In jedem Falle wünschen wir euch viele kreative Ideen.

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June T. Michael
8 Monate zuvor

Wichtig ist bei der eigenen Covergestaltung tatsächlich auch die Software. Ich habe meine ersten Versuche (die man im verlinkten Beitrag „bewundern“ darf) noch mit einem alten Programm gemacht. Gerade was Typografie und Filter/Effekte angeht, sind ältere Programme allerdings oft weit hinter dem, was heutzutage als ästhetisch wahrgenommen wird. Wichtig sind auch, wenn man Cover mit Stockfotos und Menschen basteln möchte, Lizenzen. Wenn man es sich leisten kann, ist man mit einem kommerziellen Stockfotodienst immer besser beraten, da sind die Modell-Freigaben seitens der Portale zugesichert. Ansonsten kann man SEHR böse auf die Nase fallen. Ich habe auf meinem Rechner ungefähr 15… Weiterlesen »