Fragefreitag: Hast du in Gedanken schon einmal eine Dankesrede für einen Oscar o. ä. gehalten? Wem würdest du auf keinen Fall danken?

Bist du vielleicht schon mal beim Tagträumen abgeschweift und hast dich selbst auf der Bühne gesehen? Vielleicht auch bisher noch nicht, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen – schließ die Augen und träum dich vor großes Publikum, wer oder was ist das Letzte, das in deiner Dankesrede einen Platz finden würde? Erzähl uns davon im #Nornenfragefreitag!

Die Schreibfeder der Nornen

Katharina Rauh: Meiner Tapete. Die ist einfach unkreativ und hat mich, egal wie oft ich sie gefragt habe, mit keiner Faser unterstützt.

Deborah Stone: Meiner inneren Spießerin, die immer darauf beharrt, ich sollte mich einen ernsthaften Job halten.

Jasmin Engel: Nein, ehrlich gesagt liegt das so fern in meinen Augen, dass ich gedanklich noch nie eine Dankesrede für Oscar o.ä. gehalten habe. Aber wenn, würde ich auf keinen Fall den Leuten im Umfeld danken, die mein Schreiben nicht ernst genomme haben.

Babsi Schwarz: Ja, ich bin eine absolute Tagträumerin. Wenn ich zum Einkaufen gehe oder in die Stadt laufe, stelle ich mir nicht nur Buchszenarien vor, sondern auch wie ich über den roten Teppich zu meiner eigenen Buchverfilmung schreite. Sehr unwahrscheinlich, aber motivierend, weiter zu arbeiten!

J. Helmond: Nein. Aber ich habe mir für eventuelle Interviews narrensichere Antworten auf bestimmte Fragen zurechtgelegt, weil ich weiß, wie sehr die Leute es lieben, mich falsch zu verstehen.

Roxane Bicker: Einigen meiner Deutsch-Lehrerinnen – die haben es nämlich nicht geschafft, mir die Freude am Schreiben und der Literatur näherzubringen …

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