Fragefreitag: Mit welchen AutorInnen würdest du gerne einmal ein Gemeinschaftsprojekt schreiben?

AutorInnen sitzen ja bekanntermaßen alleine an ihrem Schreibtisch, oder im Café, und schreiben für sich alleine. Und wenn man sich trifft, ist doch jeder mit seinen eigenen ProtagonistInnen beschäftigt. Aber das ist nicht immer so, manchmal tun sich AutorInnen zu Gemeinschaftsprojekten zusammen. Mit wem würdest du gerne mal eine Geschichte erfinden? Erzähl es uns im #Nornenfragefreitag.

Autoren Urlaub

Diandra Linnemann: Ich würde gerne einmal ein Projekt mit Sabine Osman schreiben, aber ich weiß nicht, ob wir vom Temperament her zusammenpassen. Ihre Bücher sind toll und sie findet oft ungewöhnliche Plotlösungen. Mit Brida Anderson habe ich schon die eine oder andere Idee gewälzt, aber wir hatten noch keinen passenden Zeitslot übrig. Außerdem durfte ich schon ein- oder zweimal in Anja Bagus‘ Aetherwelt wildern, das war schön.

Britta Redweik: Tommy Krappweis wäre toll. Aber er schreibt lustig und das kann ich nicht, so sehr ich es auch versuche. Sophie Seeberg wäre auch toll. Bisher hat sie nur Sachbücher veröffentlicht, aber ich weiß, dass wir uns gut verstehen, und ich meine, sie wollte auch mal Kinderbücher schreiben. Da wär ich gern dabei. Vor allem, da ihre Einwürfe zu einem meiner Bücher sehr gut und hilfreich waren und ich mir daher vorstellen kann, dass das Arbeiten mit ihr toll wäre. Und wie siehts aus, Tom Orgel? Du, dein Bruder, dein Großer, ich und Spielbücher?

Anne Zandt: Die mit denen es passt. Auf neue Experimente lass ich mich gerne ein, auch wenn ich sowieso schon viel zu viele Projekte an der Backe habe …

Katherina Ushachov: Ich habe hier keinen bestimmten „Personenwunsch“, aber wichtig wäre, dass unsere Arbeitsweisen zusammenpassen. Und dass ich nicht nach ein paar Nachrichten des Interesses und ersten Ideen dann aus heiterem Himmel geghostet werde. Das ist mir leider schon mehrmals passiert und immer wieder ärgerlich.

Roxane: Ich bin Einzelkämpferin beim Schreiben und kann mir das so gar nicht mit einem Buch vorstellen. Andererseits habe ich früher bei einem kooperativen eMail-Rollenspiel (Star Trek, yay!) mitgemacht, das hat erstaunlich gut funktioniert, gefiel mir aber auch nur, solange jeder seine*n Prota geleitet hat und nicht jede*r über alle schrieb …

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