Wie lange bist du schon im Nornennetz und was findest du besonders toll?

Fragefreitag_winter

Seit Frühling 2017 gibt es das Nornennetz, seit fast vier Jahren, in denen viel passiert ist. Wir sind ein Autor:innen-Netzwerk, das sich für chancengleichheit in der Phantastik einsetzt. Aber wie ist es eigentlich, Norne zu sein? Was ist besonders toll daran? Die Antworten darauf findet ihr im heutigen Fragefreitag.
Unterhaltet euch mit unseren Nornen und stellt Fragen im #Nornenfragefreitag! Aber für euch gibt es auch eine Frage: Habt ihr schon einmal mit dem Gedanken gespielt, den Nornen beizutreten? Und warum/ warum nicht?
(Wer sich noch einmal die Ziele des Netzwerkes durchlesen möchte, kann das hier tun.)

Katharina Rauh: Ich bin schon seit November 2017 im Nornennetz und ich finde es großartig und beeindruckend, was wir schon zusammen an tollen Projekten und Messen gestemmt haben. Großes Lob an meine Mitnornen 🙂

Katherina Ushachov: Ziemlich von Anfang an. Also Mai/Juni 2017, wenn mich nicht alles täuscht. Es ist nicht alles Feenstaub und Glitzer, aber es wächst, verändert sich in eine gute Richtung und das mag ich.

Diandra Linnemann: Puh, schon eine ganze Weile … aber nicht von Anfang an. Als ich das erste Mal auf die Seite schaute, gab es gerade einen Aufnahmestopp, aber bis ich mich dann tatsächlich entschlossen hatte, mich zu bewerben, war der auch schon wieder vorbei. Ich mag die Vielfalt unter der Weltenesche besonders – jedesmal, wenn ich vorbeischaue, finde ich neuen Input und neue Perspektiven.

Jol Rosenberg: Ich bin ganz neu. Und bin beeindruckt, was das Netzwerk alles auf die Beine stellt. Am liebsten würde ich überall mitmachen!

Jule Reichert: Im Norennetz bin ich schon fast von Anfang an, ihr könnt euch also denken, dass es mir gefällt. Die mag die Leute, die kleinen Chatplaudereien, die Denkanstöße und Weiterentwicklungen. In meinen paar Jahren im Nornennetz habe ich schon so viel mitgenommen.

Deborah B. Stone: Ich bin schon länger dabei. Mir gefallen besonders die gemeinsamen Aktionen wie Buchmessen oder jetzt die Anthologie. Grundsätzlich bin ich ehr der analoge Typ, kann also besser mit Leuten kommunizieren, die ich zumindest schon mal gesehen oder gehört habe 😉

Juliane Schiesel: Ich bin noch gar nicht lange dabei, quasi ganz frisch. Aber ich mag am liebsten die Zusammenarbeit und die ganzen Aktionen, die gemeinsam auf die Beine gestellt werden.

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