Fragefreitag: Welche Waffe/n hast du selbst schon einmal ausprobiert, vielleicht sogar extra, um sie in einer Geschichte verwenden zu können?

Person mit langen Haaren, Feder in der Hand und goldenem Schmetterling im Haar. Links über der Figur ist ein Fragezeichen

Waffen: Da gibt es einiges an Auswahl, mit der man seine Charaktere ausrüsten kann. Habt ihr schon mal selber eine Waffe ausprobiert? Habt ihr das Wissen in einer Geschichte eingebracht? Erzählt uns davon im #Nornenfragefreitag.

Goldene Schreibfeder, die eine Reihe Sterne hinter sich her zieht

Diandra Linnemann: Mit einem Küchenmesser kriege ich alles klein, und … zählt eine Astschere als Waffe? Als Jugendliche habe ich mal im Schießverein geschossen und war auch nicht ganz schlecht, aber ich wollte das nie weiterverfolgen, ich bin kein Community-Mensch. Aber ich habe einen Selbstbehauptungskurs bei der Polizei gemacht und war überglücklich, als wir geübt haben, Leuten ins Gesicht zu schlagen (das scheint eine Hürde für viele Menschen zu sein).

Juliane Schiesel: Ich hab tatsächlich mal einen Bogen ausprobiert. Es war absolut nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte und viel schwerer als gedacht. Letzten Endes hat es die Waffe auch nicht in die Story geschafft.

J. Helmond: Ich bin wie der Hauptcharakter meiner Romanreihe im Schützenverein und schieße mit Pistolen und Gewehren. Zwar keine scharfe Munition, aber die Handhabung dürfte dieselbe sein.

Jol Rosenberg: Worte. Eine sehr mächtige Waffe, die ich täglich poliere, auch wenn ich oft freundlich bin. Ansonsten halte ich nicht viel von Waffen, weder für mich noch in Geschichten. Sie sind klar überbewertet.

Anne Zandt: Puh … Wurfaxt, Sportbogen, Armbrust und irgendwas war es noch glaub ich, aber es fällt mir nicht mehr ein. Falls es dazuzählt: Axt, Dartpfeile, Bälle. Fakt ist: Vor mir brauch sich niemand fürchten, ich treff nicht. 😀

Stephanie Helmel: Bastardschwert, Einhänder, Streitkolben, Schild, Rundschild, Speer, Langbogen, Kurzbogen, Armbrust, Trebuchet, Wurfmesser, Axt, Steinschleuder, Luftdruckgewehr, Sax, Puukko, Nunchakos, Kampfstab, Krücke… und bestimmt noch irgendetwas, dass ich gerade vergessen habe. Allerdings bin ich im realen Leben Feuerwaffenpazifistin und generell kein Freund von aussersportlichem Waffengebrauch. Das überlasse ich der Exekutive und den staatlich anerkannten Jägern.

Elenor Avelle: Ich habe Kendounterricht genommen, um ein Gefühl für Katana zu bekommen. Außerdem war ich beim Bogenschießen. Das interessanteste war das Reiterbogenschießen vom Pferd aus, das ganz anders funktioniert, als das vom Boden.

Tessa Maelle: Mein Sohn, der Karatesport betreibt, musste mit mir eine Schlägerei nachstellen, um zu sehen, ob der Ablauf im Roman so funktioniert.

Katharina Rauh: Ich habe schon einmal Bogenschießen ausprobiert. Ich weiß nicht, ob das jemals in einer meiner Geschichten vorkommt, aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall.

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