Fragefreitag: Stell dir vor, du wachst in einem finsteren Verlies auf. Welcher deiner Charaktere rettet dich, wie stellt er es an – und macht er damit alles nur noch schlimmer?

Bei manchen Charakteren geht sowas im Schlaf, bei anderen ist die Katastrophe vorprogrammpert. Wie ist das bei euch? Gibt es jemanden, der sofort losrennt, oder müsst ihr erst mit Schmiergeld rausschmuggeln? Erzählt es uns im #Nornenfragefreitag.

Autoren Urlaub

Diandra Linnemann: Am liebsten würde ich mich von Falk aus „Magie hinter den sieben Bergen“ retten lassen, der kriegt solche Dinge geregelt. Mit dem Tentakelwesen Bob aus „Andrea die Lüsterne …“ würde es allerdings viel unterhaltsamer (und katastrophaler).

Grumpy Moon: Ich hätte einen ganzen Geheimdienst mit übernatürlich begabten Agenten als Verstärkung, oder eine skrupellose Hexe, deren Blicke buchstäblich töten können. Einer von denen wird’s schon nicht versauen!

Jule Reichert: Für finstere Verliese ist Sananka zuständig. Sie ist ungeduldig, unfreundlich und durchdenkt (Rettungs)Aktionen für gewöhnlich nicht. Ob sie mich demnach rausholt oder am Ende doch neben mir sitzt, hängt davon ab, mit wie vielen Überraschungen sie konfrontiert wird. Aber selbst dann würde sie nicht warten, bis wir gerettet werden, sondern das immer noch selbst in die Hand nehmen.

Jasmin Engel: Ich denke und hoffe, Marie könnte mich retten, und sie würde das schon gut machen. Schließlich muss sie in dem Roman, an dem ich aktuell schreibe, ihre große Liebe Ion in einer jenseitigen Welt aus einem Turmverlies retten. Da hat sie schon mal Übung.

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