Fragefreitag: Mit welchem Ritual stimmst du dich aufs Schreiben ein?

Jede:r hat andere Schreibgwhohnheiten, die einen schreiben einfach drauf los, auf dem Handy und wann immer sie Zeit haben. Andere brauchen einen freien Abend, gute Musik und so wenig Ablenkung wie möglich. Wie sieht es bei dir aus? Hast du ein Ritual, mit dem du das Schreiben beginnst? Erzähl uns davon im #Nornenfragefreitag.

Die Schreibfeder der Nornen

Katharina Rauh: Mit passender Musik. Ansonsten habe ich keine Rituale.

Jasmin Engel: Ich koche Kaffee und stelle mir ein paar Kekse oder ein Stück Kuchen bereit – wenn das als Ritual gelten kann.

Diandra Linnemann: Ein ordentliches Schreibritual habe ich nicht. Allerdings haben viele längere Manuskripte ihre eigene Spotify-Playlist, die mir hilft, mich schnell in die jeweilige Stimmung zu versetzen. Besonders an Tagen, an denen das Schreiben etwas zäh vorangeht, ist das sehr hilfreich.

Katrin Biasi: Ich minimiere Ablenkungen. Die Katzen werden versorgt, damit sie mich weniger nerven (manchmal vergeblich), ich befriedige vorab mein SocialMedia-Bedürfnis, und dann lege ich los. Je nach Text schalte ich meine Playlist ein (bei YouTube nach „Epic Music Playlist“ suchen, da gibt es grandiose Sachen!), oder ich sorge für Ruhe, wenn ich überarbeite.

J. Helmond: Ganz einfach: Ich bekomme Lust aufs Schreiben, setze mich hin und tue es. Musik verhilft mir zu neuen Ideen, bevor ich mich hinsetze, um sie niederzuschreiben, aber beim Schreiben selbst muss absolute Ruhe herrschen.

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