Autorinnenvorstellung: Britta Redweik

Britta Redweik wurde in eine Familie der Geschichtenerzähler geboren. Wurde ihr als Kind noch erzählt, wie die Gummibärchen an Board der Enterprise kamen, hat sie sich selbst erst daran gemacht, den Menschen zu studieren, um ihn besser zu verstehen. Nachdem sie dank ihrem Soziologiestudium aber gelernt hat, dass die Realität einfach nicht magisch genug ist, zieht sie sich jetzt lieber in die Welt in ihrem Kopf zurück und nimmt gerne mal Leser auf diese Reise mit.

Zitat von Britta Reidweik:

Um ehrlich zu sein schreibe ich deshalb, weil kein anderer für mich schreibt. Die Bücher, die heute in Publikumsverlagen veröffentlicht werden, sprechen mich kaum an. Nicht nur die fehlende Diversität stört mich, sondern auch die ewiggleichen Tropes – und, dass die aktuellen Schreibdogmen für mich als Leser eher störend sind. Also muss ich schreiben, wenn ich Bücher lesen will, die mich ansprechen. Wenn ich Andere dabei vielleicht auch verzaubere und vielleicht sogar dafür sorge, dass Menschen wie ich auf dem Buchmarkt endlich wieder etwas für sich finden – umso besser! 

Mehr über die Autorin:

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Aktuelle Projekte:

Im NaNoWriMo in diesem Monat möchte ich einen Trend starten, der mir fehlt. Ich werde versuchen, ein Spielbuch für Erwachsene zu schreiben – allerdings ohne Pen and Paper-Rollenspielelemente wie dem Auswürfeln von Statuswerten. Der Leser soll einfach nur Teil der Geschichte sein können und entscheiden, wie er sich wünscht, dass die Geschichte weiter geht.
Den aktuellen Status während des NaNo kann man hier verfolgen: https://nanowrimo.org/participants/taaya 
Ansonsten habe ich mehrere Romane, deren Texte teils bereit fürs Lektorat, teils bereit für die Veröffentlichung wären – aber die Verlagssuche ist eben nicht ganz so einfach, wie ich das gerne hätte. Irgendwann kommen sie aber bestimmt raus.


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