Fragefreitag: Welche Schreibziele hast Du für dieses Jahr?

Wir Nornen arbeiten auf Hochtouren für die LBM 2019. Viele Autor*innen schreiben sich die Finger wund, um ihr Werk noch vor der LBM zu veröffentlichen. Andere wiederum schreiben, um sich bei den zahlreichen Ausschreibungen zu bewerben. Welches Schreibziel hast Du? Verrate es uns unter #Nornenfragefreitag.

Diandra Linnemann:Eigentlich wollte ich mir dieses Jahr keine Ziele setzen, aber … idealerweise bekomme ich zwei Rohfassungen fertig. Wenn alles gut geht. Mit Rückenwind. Das wird spaßig!

Anne Granert: Ich denke knapp 200.000 Wörter. Das bedeutet den dritten Teil meiner Urban-Fantasy Trilogie Die Talentierten und ein weiterer Roman.

Grumpy Moon: Einen neuen, eigenständigen Roman fertigstellen, der nichts mit meiner Reihe zu tun hat, und diesen dann auch rausbringen!

Evanesca Feuerblut aka Katherina Ushachov: Geplant sind mindestens 150.000 geschriebene Wörter. Darunter: Ein Kurzroman, das Beenden eines angefangenen Romans und einer im NaNoWriMo.

Katharina Rauh: 100.000 Wörter.

Anna Kleve: Ein Buch, nach dem gefragt wurde, endlich fertig schreiben und mein „kleines“, schriftstellerisches Experiment fertigstellen.

Barbara Weiß: Ich habe Anfang 2019 meine Bewerbung mit „Save Our Souls 1“ an eine Literaturagentur geschickt. Es wäre natürlich fabelhaft, wenn ich eine positive Antwort bekomme! Außerdem würde ich gerne „Save Our Souls 2“ zumindest zu 70% fertigstellen.

Myna Kaltschnee: Ich möchte mindestens 150.000 Wörter schreiben und meinen Kurzroman überarbeiten.

Fragefreitag – Welche Schreib-Ziele hast du 2019?

Das neue Jahr beginnen auch wir Nornen mit Schreib-Zielen. Gleich vorweg ein paar Tipps: Setze Dir realistische Ziele und definiere verschiedene Arten von Zielvorgaben. Die Ziele in Teilziele zu unterteilen, kann den Druck mindern und führt trotzdem zu (kleineren) Erfolgen. Schreibe regelmäßig, auch wenn es nur 50 Worte sind. Vielleicht kannst Du am Tag 10 Minuten früher aufstehen, um diese Routine aufkommen zu lassen? Helfen können dabei auch kleine Rituale (bestimmte Musik, Getränke (besser kein Alkohol!) oder Settings. Und um kreative Ideen nicht vorbeifliegen zu lassen lohnt es sich, ein Diktiergerät oder Notizbuch dabei zuhaben. Welche Schreib-Ziele wir Nornen für das Jahr 2019 haben, verraten wir Dir hier. Verrate auch Du uns Deine Schreib-Ziele unter #Nornenfragefreitag.

Britta Redweik: Ich möchte – außer sonntags – jeden Tag entweder 400 Wörter schreiben, oder aber ein Kapitel überarbeiten. Es wird Zeit, dass ich neben wöchentlicher Schreibroutine auch eine tägliche finde. Außerdem will ich endlich einen Roman richtig veröffentlichen. Als Ebook und Print-on-Demand, richtig gegen ein kleines Entgelt. Das wär mein Traum.

Diandra Linnemann: Ich möchte mich an meinem ersten futuristischen Roman versuchen – und parallel habe ich noch eine lustige Geschichte im Ärmel, für Notfälle. Vielleicht schaffe ich auch wieder ein paar Kurzgeschichten, der Bereich hat lange brachgelegen. Tausend Pläne, zu wenig Zeit …

Katherina Ushachov aka Evanesca: Geplant sind mindestens 150.000 geschriebene Wörter. Darunter: Ein Kurzroman, das Beenden eines angefangenen Romans und einer im NaNoWriMo.

Siiri Saunders: Ich will dieses Jahr zwei Romane im High Fantasy Genre veröffentlichen, desweiteren wird das Prequel zu diesen Romanen (Filíns Reise) in der Nornenanthologie veröffentlicht – worauf ich mich so mega freue. Allerdings schreibe ich nicht die typische High-Fantasy, sondern eher dunkelfröhlich-elfisch-episch. 🙂

Anne Granert: Ich werde im Frühjahr den zweiten Band meiner Urban-Fantasy-Reihe Die Talentierten veröffentlichen. Ob ich den dritten Band dieses Jahr noch schaffe, weiß ich nicht, denn ich arbeite noch an einem Werk außerhalb der Fantastik, das zu Weihnachten erscheinen soll.

Jasmin Engel: Ich habe vor, meinen 3. Roman fertig zu schreiben und somit meine Dilogie abzuschließen, außerdem meine alte Novelle, die ich mit 16 geschrieben habe, neu zu schreiben.

Grumpy Moon: Zum ersten Mal seit langem bereite ich wieder einen eigenständigen Roman vor, der nichts mit meiner Romanreihe zu tun hat. Diesen hoffe ich 2019 zu schreiben.

Deborah B. Stone: Meinen Roman fertig stellen und veröffentlichen – in einem tollen Verlag oder im Selfpublishing. Meine ersten Lesungen, zunächst mal gemeinsam mit meiner Schreibgruppe, später vielleicht auch schon allein – wer weiß?