Nornengestöber out of Space

Als erster deutscher Kommandant im Weltraum wurde Alexander Gersts Start zur Raumstation ISS überall thematisiert. Ein kleiner, feiner Weltraum-Hype zieht sich durch Deutschland. Das freut uns sehr, denn unsere fantastischen Nornen schreiben natürlich auch Science Fiction. Grund Genug mal einen Blick auf das Thema zu werfen in unserer #Nornenstöberrunde.

Autoren Urlaub

Wenn ihr bis jetzt noch keine Ahnung habt, wer Alexander Gerst überhaupt ist und was er so macht, schaut doch mal beim ZDF vorbei. Hier berichtet der Raumfahrer nicht nur von seinen Kindheitstraum, sondern auch, wie dieser wahr geworden ist.

Noch mehr Infos über die Mission und alles rund um Raumfahrt findet ihr beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Nicht nur ein super Tipp für die Recherche zum nächsten SciFi-Roman^^

Eine ganz tolle Buchbloggerin, die auch immer wieder Bücher zu Weltraumthemen verbloggt ist Paloma Pixel. Leider ist ihr Blog wegen der DSGVO noch im Wartungsmodus. Wir drücken die Daumen, dass es bald wieder läuft. Bis dahin könnt ihr schon mal auf ihren Twitter-Account schauen und euch faszinieren lassen.

Wenn es euch reizt, das Genre mal auszuprobieren, schaut doch mal bei der Autorenwelt vorbei. Dort gibt es einen tollen Artikel, wie Science Fiction geschrieben werden kann.

In dem Zusammenhang freut es uns auch sehr darauf Aufmerksam zu machen, dass unsere Norne Anke Höhl-Kayser mit ihrem Science Fiction Roman Das Geheimnis der Sternentränen für den Deutschen Phantastik Preis nominiert ist. Wenn ihr noch eine Stimme übrig habt, unterstützt sie doch. Hier findet ihr noch eine tolle Rezension zum Buch 😉
Im Bereich Science Fiction haben es Autorinnen besonders schwer. Auf Listen der berühmtesten Romane tauchen sie selten auf. (Hier zum Beispiel sind ganze zwei Frauen vertreten, auch die Liste der Phantastik-Couch strotzt eher vor Testosteron). Untereinander beeinflussen sie sich aber durchaus. Tor online stellt fünf Autorinnen vor, die von Ursula K. Le Guin, der Autorin von Planet der Habenichtse, inspiriert wurden. Außerdem gibt es dort diesen Artikel, der nicht nur den Mangel an weiblichen Autoren im Genre SciFi aufgreift, sondern auch etwas dagegen unternimmt. Weiter so!

Dass Autorinnen sich schnell mal ein männliches Pseudonym zulegen, wenn sie Science Fiction schreiben und die Gedanken dahinter haben Katharina Jach zu diesem Beitrag gebracht.

Ein aktueller Science Fiction Roman, der sich das Thema Geschlechter-Diskriminierung zum Thema gemacht hat, ist Naomi Aldermanns Die Gabe. Hochgelobt hat das Buch den Einzug in so manches Bücherregal gefunden. Wir haben bei ein paar Buchblogs nachgeschaut, wie es denn letztlich angekommen ist. Bei Kill Monotony haben wir eine durchwachsene Rezension entdeckt, die zeigt, dass vielleicht nicht alles so super an dem Roman ist, wie überall behauptet wird. Auch Leseratz war nur mäßig begeistert. Eine tolle Idee, die nicht überall greifen kann.

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