Fragefreitag: Habt Ihr einen Lieblingsplatz zum Plotten?

Plotten ist das A und O für die meisten Autoren. Doch wo könnt ihr am besten kreativ sein und so richtig loslegen? Braucht ihr Ruhe oder seid ihr dabei vielleicht sogar gerne in Bewegung? Wo sprudeln bei euch die Ideen so richtig? Verratet es uns unter #Nornenfragefreitag.

Maelle: Die besten Ideen kommen mir morgens nach dem Aufwachen, wenn ich die Augen noch geschlossen halte und über eine Szene nachdenke. Auf meinen Nachttisch liegt immer ein Block mit Stift bereit!

Katharina Rauh: Überall. Aber ich plotte besonders gut im Auto, auf Zugfahrten oder kurz vor dem Einschlafen. Letzteres ist nervig, weil ich dann meistens nochmal das Handy zücke, um alles zu notieren und dann wieder wach bin.

Grumpy Moon: Überall, wo ich ungestört auf- und abgehen kann.

Diandra Linnemann: Ich brauche beim Plotten Platz, meine Notizen auszubreiten, also bieten sich ein aufgeräumter Schreibtisch (ha!) oder der Wohnzimmerfußboden an.

Jule Reichert: Nein, die Ideen kommen immer einfach; meistens dann, wenn ich mich gerade um anderes kümmern sollte. Durchdenken kann ich sie aber gut bei den Hunderunden und beim Haushalten. Ob sich am Ende meine Charaktere allerdings daran halten, ist dann wieder eine andere Sache.

Deborah B. Stone: Auf dem Fußboden, wo ich Karteikarten hin- und herschieben kann. Die Ideen kommen allerdings eher draußen – beim spazieren mit meiner Hündin.

Katharina Rauh: Meistens schreibe ich erst und stelle dann fest, dass das irgendwie nicht passt und ich doch hätte vorher plotten sollen.

Elenor Avelle: Ich Plotte nicht. Meine Charaktere schmeißen alle Pläne um. Das was, dem Plotten am nächsten kommt, ist meine Brainstormingphase. Ideen sammeln geht super beim Spaziergang, beim Zeichnen oder unter der Dusche.

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