Fragefreitag: Entwirf einen Miniplot für einen Fantasy-Western!

Person mit langen Haaren, Feder in der Hand und goldenem Schmetterling im Haar. Links über der Figur ist ein Fragezeichen

Fantasy-Western: Ein Genre, dem man nicht allzu oft über den Weg läuft. Entwerft einen Miniplot und vielleicht bekommt ihr ja sogar Lust, die daraus entstehende Geschichte zu schreiben. Erzählt uns von euren Ideen im #Nornenfragefreitag!

Katharina Rauh: Zwei Elfen machen sich auf den Weg quer durch die USA auf den Weg nach Westen in Richtung einer Gegend, die später als Area 51 bekannt wird. Dort befindet sich das geheime Elfenreich. Sie machen Halt in einem kleinen Dorf, das von Fabelwesen bewohnt wird und werden vom Sheriff des Dorfes, einem Drachen um Hilfe gebeten. Ein Einhorn raubt in aller Regelmäßigkeit die lokale Bank aus und niemand traut sich gegen es anzukämpfen. Die Elfen erklären sich bereit zu helfen und es gibt einen epischen Showdown mit ganz viel Glitzer.

Deborah Stone: Ein einsames Kuh-Mädchen kommt aus dem Sonnenuntergang geritten direkt ins Land der Feen. Hier kann ihre Kuh plötzlich sprechen und die beiden beschließen, den wilden Osten gemeinsam zu erobern.

Diandra Linnemann: Der „Wilde Westen“ ist ein gigantischer fliegender Steinbrocken, den noch nie ein Mensch der zivilisierten Welt betreten hat. Eine Gruppe verarmter Glücksritter macht sich auf den Weg, das zu ändern, denn es winken Ruhm und Ehre (resp. Gold)! Bei ihrer Ankunft stellen sie fest, dass es hier schon eine Zivilisation mit diversen Ethnien gibt, die ihrer bei Weitem überlegen ist.

Tessa Maelle: Ein Raumschiff landet in der von einer Dürre geplagten Prärie, die Aliens bringen dreiköpfige Haustiere mit, die alles kahl fressen, was noch an Vegetation übrig ist. Die umliegenden Rancher wollen die Fremden erschießen, doch ihre Frauen und die der Aliens finden zusammen einen Weg, wie sie mittels der fremden Technologie einen Regenmacher erschaffen. Die Prärie erblüht wie nie zuvor.

Jol Rosenberg: Ein größenwahnsinniger Boss plant einen Westernplaneten als Touristenangebot. Aber hinter der tollen Fassade regiert Ausbeutung und Hoffnungslosigkeit. Als plötzlich die Versorgungsrouten abgeschnitten werden, muss sich zeigen, ob sich alle zusammenraufen können, um zu überleben.

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