nostalgisches Nornengestöber zur BuchBerlin

Ja, schon wieder die BuchBerlin. Wir fanden es so großartig dort und haben mit euch so gerne an unserem Nornenstand geredet, die Rallye veranstaltet und unseren Kelch gefüllt, dass wir noch einmal mit etwas Wehmut gen Berlin blicken. Da helfen uns die vielen tollen Artikel und Beiträge, die es mittlerweile gibt und die wir euch nicht vorenthalten wollen. Also auf in eine Runde Buch-Berlin-#Nornengestöber.

Auf diesem Vlog zur BuchBerlin könnt ihr richtig eintauchen in die Atmosphäre. Taucht aber bitte wieder auf;-)

Interviewt wurden auf in Berlin für das Nornennetz Elenor Avelle und Nora Bendzko. Ihr wollt wissen, um was es da ging? Schaltet dieses Video an und lasst euch überraschen.

Auch das Hallenspektrum berichtet über die Buchausstellung und hat uns dabei nicht vergessen. Aber natürlich findet ihr dort noch viel mehr Infos.

Auch unsere Norne Deborah B. Stone hat schon aus Berlin berichtet.

Der Blog Bücher aus dem Feenbrunnen gibt euch einen ganz eigenen Einblick auf die Messe.

 

Nornengestöber auf der BuchBerlin

Heute können wir nicht nur virtuell, sondern auch analog stöbern und uns gegenseitig empfehlen, denn heute könnt ihr uns auf der BuchBerlin an unserem Stand begrüßen. Grund genug für uns, die heutige #Nornenstöberrunde zu nutzen, um euch ein paar Autoren, Autorinnen und Verlage näher vorzustellen.

Autoren Urlaub

Kennt ihr schon die Märchenspinnerei? Die SP-Gruppe, die im Tintenzirkel ihre Wurzeln hat, adaptiert bekannte Märchen und zaubert daraus spannende, moderne Romane. Nicht nur für Märchenfreunde interessant. Die Aufbereitung eines bekanntes Stoffs in eine ganz neue Geschichte ist immer wieder beeindruckend und auf jeden Fall lesenswert.

Unsere Norne Stella Delaney hat mir ihrer Anthologie dieses Jahr den Skoutz-Award gewonnen. Da gratulieren wir noch nachträglich herzlich und freuen uns auf weitere tolle Beiträge. In Berlin findet ihr sie am Stand 128, direkt neben unserem.

Eine besondere Gruppe Autoren haben sich bei den Uferlosen zusammengetan. Durch alle Genres hindurch gibt es hier Gay-Romance-Autoren zu entdecken. Wieder ein Mitstreiter für mehr Vielfalt in der Literatur.

Vielfalt findet ihr auch bei 9Lesen. Die bunt gemischte Gruppe von Schriftstellern hat gestern Abend in Berlin gelesen und plant bestimmt schon den nächsten Auftritt. Halten die Augen offen, denn hier gibt es für jeden etwas.

Noch jung ist der Gedankenreich Verlag, zeigt aber bereits, dass er auf großartige Geschichten und neue Ideen Wert legt. Auf der Homepage des Verlags könnt ihr interaktive Kurzgeschichten finden und jede Menge Informationen zu seinen neusten Werken.

Jeder Autor kennt den Uschtrin Verlag, der nicht nur das Handbuch für Autorinnen und Autoren herausgibt, sondern auch die Autorenwelt initiiert hat und die Federwelt herausbringt.

Nornengestöber blickt in die Geschichte

Wenn wir Autorinnen historische Fakten einfließen lassen, muss es stimmig sein. Wir recherchieren stundenlang, fragen bei den Historikerinnen unserer Wahl nach und lassen alles von Testlesern nochmal prüfen. Kurz: Wir wollen, dass unsere Geschichten – so fantastisch sie auch sind – historisch korrekt werden. Darum gibt es heute einen exklusiven Blick auf unsere Sammlung für historische Genauheit in der #Nornenstöberrunde.

Autoren Urlaub

Die Antike ist ein spannendes Setting. So viele Möglichkeiten, eine großartige Kultur. Aber wie sieht es mit den Gebäuden aus? Hier findet ihr Infos zu Bauten im alten Rom.

Ihr wollt historisch schreiben aber auch divers? Gar kein Problem. Auch das europäische Mittelalter war gar nicht so „weiß“, wie wir dank der verfälschten Geschichtsschreibung heute glauben. Dieser Beitrag klärt auf.

Wenn wir gerade im Mittelalter sind: wie gut kennt ihr euch mit Flaggen aus? Spaß mit mittelalterlichen Flaggen und deren Bedeutung macht dieses Video.

In vielen Jugendbüchern treffen wir sie: junge Frauen, die scheinbar auch mit Ballkleid das Schwert schwingen. Katharina Jach hat sich das Motiv der Kriegerin im Ballkleid genauer angeschaut.

Auch ein immer interessantes Thema in Bezug auf ihre Historizität sind Frauenrechte. Wie gut kennt ihr euch da aus? Dieses Interview könnte ein guter Anfang sein, sich schlau zu machen.

Vielleicht interessiert ihr euch auch für den Epochenwandel und wie die Literatur darauf geantwortet hat. Beim Buchblog von Eva-Maria Obermann werdet ihr dazu fündig. Was wisst ihr zum Beispiel über Realismus und Naturalismus?

Vergessene Klassiker findet ihr bei Michelle Janßen, die noch mehr spannende Beiträge zu Geschichte auf Lager hat. Viel Spaß beim Stöbern.

 

 

Nornengestöber und Vampire

Der November startete mit allerlei Grusel. Habt ihr euch zu All Hallows Eve, oder auch Halloween genannt, denn verkleidet und die Nachbarn erschreckt? Wir stehen ja immer in engem Kontakt zu allerlei Übersinnlichen und Nichtmenschlichem. Darum haben wir den November unter das Zeichen der Vampire gesetzt. Hattet ihr heute schon eure Portion Tomatensaft? Schaut rein bei der #Nornenstöberrunde und passt auf euren Hals auf.

Fangen wir mal ganz vorne an. Wo gibt es eigentlich Vampire in der Literatur und wie hat sich die Figur entwickelt. Dieser Beitrag bietet eine gute erste Übersicht.

Auch hier wird es historisch. In diesem Zeitungsartikel könnt ihr euch in alles über Blutsauger einlesen.

Nicht zuletzt bei Planet Wissen findet ihr fundierte Infos über Vampire, woher sie kommen und warum ein bisschen Schauer uns so viel Spaß macht.

Die FAZ fragt sich und uns, was uns eigentlich an den Untoten Bluttrinkern so fasziniert.

Aber ist das alles nicht schon ausgelutscht? Nike Leonhard fragt auf ihrem Blog, ob wir überhaupt noch über Vampire schreiben können. Spoiler Alarm: natürlich können wir.

Welches Motiv sich vielleicht wirklich hinter Dracula und Co verbirgt hat die Welt hier anschaulich erklärt.

Dass der Vampir es auch manchmal auf uns Autorinnen abgesehen hat könnt ihr auf Vom Schreiben leben nachlesen. Vorsicht vor Energievampiren.

Natürlich haben auch wir Nornen uns Gedanken zum Thema gemacht. Vorgestern beim Fragefreitag und bei unserem Fabelwesenlexikon. Außerdem hat Katherina Ushachov eine interessante Reihe zur Faszination Vampir geschrieben.

Nornengestöber und Gender

Wir Nornen schreiben nicht nur, wir lesen auch. Immer wieder auch Beiträge zu Feminismus und Gender. Immerhin sind auch wir ein Netzwerk, dass Frauen fördert. Darum geht es auch in der heutigen #Nornestöberrunde um interessante Artikel zu Frauen, Geschlecht und Literatur.

Was ist Gender eigentlich und warum beeinflusst es unser Verständnis von „normal“ wenn wir uns näher damit befassen. Auf Mythomania gibt es dazu einen lesenswerten Beitrag.

Nicht unbekannt ist, dass auch unsere Sprache zeigt, was sich jahrzehntelang als starkes Geschlecht durgesetzt hat. Umso mehr ein Grund für uns Autorinnen, damit umzugehen und neue Wege zu schreiben. Luise F. Pusch hat sich hier über Sexismus in der Sprache ausgelassen.

In diesem Zuge sei auch diese Seite genannt, die sich mit der Darstellung des Verhältnisses zwischen Männern und Frauen in den Medien beschäftigt. Denkt mal darüber nach und haltet die Augen offen.

Und auch in der Fankultur ist männlich und weiblich durchaus differenziert wahrgenommen. Geekgeflüster erklärt, was daran stört und wo das Problem liegt.

Feminismus ist längst nicht gleich Feminismus. Deutschlandfunk enttarnt nur zu gut, dass gerade in der Jugendliteratur, Feminismus zwar genannt, aber selten gelebt wird. Ist die Bezeichnung nur eine hohle Phrase, um Leserinnen zu locken? Auch bei Deutschlandfunk erschienen ist dieser Beitrag über Sexismus im Literaturbetrieb.

Wer selbst einmal spaßeshalber nachschauen will, ob auf Twitter die Follower eher männlich oder weiblich sind, kann dieses Tool ausprobieren. Aber Vorsicht: Proporti erfasst natürlich nicht, wenn jemand kein Geschlecht angegeben hat, sich aber einem zugehörig fühlt und lässt auch für weitere Geschlechter keinen Raum.

Nornengestöber zum Oktober

Morgen beginnt der Oktober und damit für einige Autoren und Autorinnen ein ganz besonderer Monat. Der Monat des Grusels und Horrors, der Fantastik und Spannung. All Hallows Eve rückt näher, plötzlich hängen Hexen in den Fenstern, Kürbisfratzen stehen vor der Tür und Gespenster huschen durch die Straßen. Zeit also auch für eine gruselige #Nornenstöberrunde.

Die Vorstellung von Geistern gibt es schon seit Ewigkeiten. Geister wurden angerufen, gefürchtet und verehrt. Wer nachlesen will, wie diese körperlosen Seelen im Mittelalter betrachtet wurden, sollte hier klicken.

Nicht minder gruselig wird es, wenn eigentlich positiv gezeichneten Wesen blutrünstiges nachgesagt wird. Oder kennt ihr die Geschichte von den fleischfressenden Pferden? Nein? Plotbunny benötigt? Einfach hier nachlesen.

Spezialistin für Horror ist Nora Bendzko. Eine Rezension zu ihrem Roman Kindsräuber könnt ihr bei Poisonpainter lesen. Vielleicht genau das richtige für eure Oktober-Leseliste.

Leider stark verbreitet und dabei ein ganz besonderer Horror ist sexuelle Gewalt in Fantasyromanen. Wir stolpern immer wieder darüber und hatten in unserer Blogparade Fantasy und Gewalt einige Beiträge zusammengetragen. Sehenswert ist auch dieses Video.

Manchmal ist es eine Kleinigkeit, die sich zum Alptraum entwickelt. Janna hat auf KeJas Buchblog Eva-Maria Obermanns Zeitlose – Doras Erwachen rezensiert und verrät, was ihr am „fremden“ Genre doch gefallen hat.

Ihr wollt nicht nur lesen, sondern mitmachen? Dann seid ihr bei Elenor Avelle richtig. Zu ihrem neuen Buch Gefesselt – der Anfang hat sie auf ihrer Website ein interaktives Spiel generiert. Viel Spaß dabei.

Nornengestöber zum Herbstanfang

Auch wenn wir manchmal die warmen Tage vermissen, wir Autorinnen freuen uns eigentlich immer über den Herbstanfang. Endlich sind keine Ausreden mehr nötig, um zu erklären, warum wir lieber in der muffigen Bude hocken und tippen. Der Computer lädt viel mehr ein, wenn keine Temperaturen um den persönlichen Schmelzpunkt auf dem Thermometer festgebacken scheinen. Mit einem heißen Getränk und unseren warmen Ideen sind wir bestens gewappnet für Regentage und Sturmböen. Darum gibt es heute eine inspirierende #Nornenstöberrunde zum Herbstanfang.

Längst gibt es auch zwischen Buchdeckeln mehr als nur heterosexuelle Romanzen. Was aber wirklich noch eine Seltenheit ist, sind lesbische Charaktere. Frau Scheibseele hat sich diesem Missstand angenommen und schreibt auf ihrem Blog über Lesbian Fiction.

Katherina Ushachov adaptierte für ihre Zarin Saltan ein russisches Märchen. Wie die Umsetzung aussieht und welche Feinheiten es zu entdecken gibt, könnt ihr bei Poisonpainter nachlesen. Immer wieder interessant ist es auch, zu lesen, was Autorinnen auf ihre Ideen gebracht hat. Katherina stand Büchertraum Rede und Antwort.

Auch für uns gilt es oft, abzuwägen, ob Selfpublishing oder der Kleinverlag das richtige für unser Buchprojekt sind. Solche Erfahrungsberichte zeigen, dass es nicht heißt „Verlag um jeden Preis“.

Ja, durch Fehler wird man klug. Trotzdem müssen wir ja nicht alle die gleichen machen. Sich gegenseitig zu untersützen heißt auch, dass andere von unseren Fehlern profitieren, weil wir sie davor warnen. So wie dieser Artikel bei BoD.

Für mich gibt es ja beim Schreiben nur zwei wirklich wichtige Regeln. 1. viel Lesen und 2. viel Schreiben. Warum viel schreiben so wichtig ist, erklärt euch auch Paperfury unter diesem Link.

Einfache Sprache kann für Wortakrobaten eine echte Herausforderung sein. Gleichzeitig ist es extrem wichtig, dass es Texte gibt, die nur mit einfachen Worten und Formulierungen bestückt sind. Wer sich daran wagen möchte, kann bei der Ausschreibung der Lebenshilfe Berlin mitmachen.

Nornengestöber und Autorenleben

Unser Monatsthema „Gewalt in Fantasy“ beschäftigt uns als Leserinnen, als Lektorinnen und natürlich auch als Autorinnen. Doch neben den inhaltlichen Themen dürfen auch die organisatorischen und die Basis dahinter nicht vernachlässigt werden. Darum werfen wir bei der heutigen #Nornenstöberrunde einen Blick ins Handwerk von Autoren.

Autoren Urlaub

Immer wieder Thema sind Druckkostenzuschussverlage. Für jeden Menschen, dem seine Texte etwas bedeuten, sollte klar sein, dass das der falsche Weg ist. Warum zeigt beispielsweise dieser Artikel.

Ebooks sind ein heikles Thema. Sie werden oft wesentlich günstiger als Prints angeboten, manchmal sogar kostenlos, landen dann auf dubiosen Tauschbörsen, wo sie illegal weitergegeben werden. Wie Klickfarmen Ebook-Verkäufen schaden hat die Selfpublisherbibel zusammengefasst.

Autoren und Klischees gehören zusammen, da sind wir ehrlich. Wie lieben sie, wir hassen sie, aber ohne sie können wir gar nicht. Die Autorenwelt schreibt hier über Klischees bei Autoren und wir sind gespannt, ob ihr zustimmt.

Aktuell stolpern wir wieder vermehrt über Artikel, die genau das ankreiden, weswegen wir uns gegründet haben. Auf Edition F könnt ihr beispielsweise lesen, warum noch immer so viele Leute glauben, Frauen würden emotionale Themen bevorzugen, männliche Autoren dagegen tiefere, kritischere und „höhere“ Literatur verfassen.

Autoren gelten als Selbstständige und Kleinunternehmer. Hier ändern sich die Steuerregelungen, also bleibt auf dem Laufenden.

Noch bis zum 15.08 könnt ihr am Gewinnspiel unserer Norne Anna Weydt teilnehmen und ihren neuen Roman „Das steinerne Schloss“ gewinnen. Es lohnt sich!

Unsere Sammelaktion für unseren Stand auf der LBM hat es innerhalb von drei Tagen geschafft, über 50% der geplanten Summe einzunehmen. Wir sind begeistert und voller Elan. Den Rest schaffen wir mit eurer Hilfe auch noch. DANKE!

 

 

Der August brennt – Nornengestöber

Ja ihr habt richtig gelesen: Der August brennt. Denn diesen Monat beschäftigen wir uns mit Rohheit und Gewalt in der Fantasy. Es wird auf mehreren Ebenen heiß. Denn in diesem Nornengestöber beschäftigen wir uns mit dem Hintergrund von Gewalt in Fantasy, der Gewalt in den Rollenbildern von Fantasybüchern und mehr.

 

Frank Weinreich beschäftigt sich auf der Seite Polyoinos damit, dass Gewalt in Fantasy irgenwie dazu muss. Er analysiert Tolkiens ‚Der Herr der Ringe‘ mit einem durchaus kritischen Blick auf die dauerhaft gezeigte Gewalt und deren Nutzen, besser gesagt dem Unnutzen.

 

Kann man gute Fantasy schreiben, ohne Gewaltszenen? Vielleicht. Kann man gute Fantasy schreiben ohne unnötige Missbrauchsszenen? Ja! Das meint zumindest Aurelia von Geekgeflüster. Sie untersucht in ihrem Essay über Rapefiction die Auslöser und bösen Folgen, sowie die Tatsache, dass niemand Rapefiction schreiben muss – auch wenn das gerne mal anders dargestellt wird.

 

Christoph Hardebuschs ‚Feuerstimmen‘ ist ein Paradebeispiel für… zumindest fragwürdige Rollenbilder. Henri Vogel vom Blog Filmtheaterlesesaal hat ein wunderbares Essay zum Thema Geschlechterrollen in der Fantasyliteratur an diesem Beispiel geschrieben, in dem er auf die Gewalt eingeht, die man mit klassischem Rollenmist beiden Figuren antut.

 

Zu guter Letzt noch ein Beitrag von Fantasybuch.de, in dem Fantasyautor Ales Pickar auf unsere Sicht von Gewalt in Fantasy und ihren Fuß in unserer (unrealistischen) Vorstellung von Gewalt (gegen Frauen) im Mittelalter schreibt. Der Beitrag ‚Die Mechanik der Schändung‘ ist kritisch auf beiden Seiten und eine absolute Leseempfehlung zum Thema, egal wie man dazu steht.

 

Wie steht ihr zu diesem kritischen Thema und habt ihr Blogbeiträge, die ihr hier gerne diskutiert sehen würdet? Sagt es uns in den Kommentaren!

Buntes Nornengestöber zum Monatsende

Willkommen zum letzten Nornengestöber im Juli. Bevor es nächsten Monat wieder an ein neues Thema geht, möchten wir euch diese Woche bunt durchmischt ein paar Seiten empfehlen, auf denen AutorInnen vorgestellt werden, das AutorInnenleben diskutiert wird und mehr! Viel Spaß beim Stöbern!

Wir beginnen diese Woche mit einer Blogreihe, die von einer unserer Nornen, Diandra Linnemann ins Leben gerufen wurde: Dem Magischen Mittwoch. Auf ihrem Blog werden AutorInnen vorgestellt und interviewt. Schaut auf jeden Fall mal rein!

Falls eine/r von euch Lieblingsbücher von deutschen AutorInnen hat, die in die Kategorie „Feministische Dystopie“ passen bitte einmal hier entlang. Dr. Kristin Eichhorn sucht via Twitter nach Beispielen, für ein Seminar. Wer sich Tipps bezüglich diese Bücher einholen will sollte sich die Kommentare anschauen, die voller wunderbarer Buchtipps sind!

Wer die deutsche Buchmessenlandschaft kennt, der weiß vermutlich, dass die Phantastika dieses Jahr beinahe ausgefallen wäre. Stattdessen ist sie (für dieses Jahr zumindest) Teil der Comic Con Berlin geworden. Ein Interview mit Mike Hillebrand zum Thema, wie es dazu kam und was das eigentlich zu bedeuten hat findet ihr hier.

Laura Kier, aka unsere Nornenschwester Eluin, nimmt uns mit auf eine Reise durch die Inspiration – wie viel davon in einem einfachen Spaziergang stecken kann könnt ihr auf ihrem Blog Weltenpfad nachlesen.

Und schließlich noch etwas für die, die es trotz der Hitze schaffen, produktiv zu sein: Der Mysticverlag sucht bis Ende November Kurzgeschichten für eine Anthologie. Science Fiction trifft auf Mädchenelemente – das klingt gut? Dann informiert euch doch bei der Ausschreibung des Verlags über die Kriterien.

Ist diese Ausschreibung etwas für euch? Machen ein paar sogar mit? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Dieses Nornengestöber ist eine wilde Mischung aus interessanten Links – nächste Woche wird es wieder zentrierter um das neue Monatsthema gehen. Also bleibt gespannt und bis zum nächsten Mal!