Phantastikgenres im Nornengestöber

Wusstet ihr, dass es so etwas wie „New Weird Fantasy“ gibt?
Nein?
Damit seid ihr nicht allein.

Denn die Phantastik ist ein unüberschaubares Meer an Subgenres, die nicht nur herrlich verwirrende Namen wie „Media-tie-in-Fantasy“ oder „Fantasy of Manners“ haben (nein, wir wussten vorher auch nicht, dass es so etwas gibt!), sondern auch oft nicht eindeutig definierbar sind.
Deshalb kommt es auch hin und wieder vor, dass wir eines unserer eigenen Werke in der Hand halten und uns fragen: Was für ein Genre ist das jetzt genau …?

Wozu so etwas wichtig ist? Nun ja, einige Literaturwettbewerbe oder auch Verlage nehmen oft nicht jedes alles Phantastische an, sondern haben sich auf einzelne Subgenres spezialisiert. Und da hilft es doch schon, wenn zumindest einige Grundbegriffe bekannt sind.

Daher wollen wir euch heute (und in den zukünftigen Stöberrunden) nicht nur einen groben Überblick über die einzelnen Subgenres der Phantastik verschaffen, sondern euch auch einzelne Subgenres tiefergehend vorstellen.

Aber fangen wir ganz oben an.
Was ist eigentlich „Phantastik“ und worin besteht eigentlich der Unterschied zu „Fantasy“? Gab es da überhaupt einen? In ihrem Beitrag dröselt die Schreibtrainerin genau diese Definitionsfrage auf. Außerdem findet ihr auf ihrem Blog eine Reihe an informativer Schreibtipps! Reinschauen lohnt sich also.

So weit, so gut. Aber jetzt ehrlich: Was ist jetzt eigentlich was? Und wie schaffe ich es, mein High vom Low zu unterscheiden? Was darf ich mir unter Steampunk vorstellen? Buchstudent hat sich genau diese Frage auch gestellt und in einem aufschlussreichen Beitrag unter dem so treffenden Titel „Urban Fantasy, Steampunk, High Fantasy … Hä?“ zusammengefasst (sogar mit Buchbeispielen!).

Das klingt doch schon mal ein wenig übersichtlicher. Wenn ihr jetzt also irgendwann einmal in Zukunft an einem Schreibwettbewerb teilnehmen wollt und die in der Ausschreibung spezifizieren, dass sie gerne nur „Dark, aber nicht Low Fantasy“ haben wollen, dann seid ihr jetzt richtige Experten und wisst Bescheid! 😉

Und wer von euch jetzt neugierig geworden ist und gerne mehr von Büchern des ein oder anderen dort beschriebenen Subgenres lesen würde, dem können wir zum Abschluss noch empfehlen, sich bei den Verlagsinterviews umzusehen:
Buchstudent hat auf der LBM einige deutschsprachige und unterstützenswerte, phantastische Kleinverlage interviewt und vorgestellt. Wer gerne also einmal etwas außerhalb der gängigen Buchbranche stöbern möchte, sollte nicht versäumen, sich die Verlagsprogramme einmal anzuschauen:
„Phantastik ist nicht gleich Phantastik“ (Kleinverlage LBM 2017)
„Rollenspielbücher, Wölfe und bloß kein Mainstream“ (Kleinverlage LBM 2018)

Das war es von uns für heute! Beim nächsten Nornengestöber tauchen wir noch tiefer in die tiefsten (Un-)Tiefen der Phantastik ein.
Nornige Grüße und bis zum nächsten Gestöber!



Nornengestöber im Liebestaumel

Der große Festtag der Grußkarten- und Pralinenindustrie rückt näher: Valentinstag. Auch wir Nornen haben es „romantisch“ werden lassen und nehmen euch nächste Woche mit auf die etwas andere Art von Rendezvous. Heute stöbern wir aber noch mal, was das Netz zu Literatur und Romantik so alles zu bieten hat. Macht mit bei der #Nornenstöberrunde zum Valentinstag.

Romantisch leitet sich ja von der Epoche der Romantik ab. Dabei war die gar nicht so liebesverrückt, wie manch eine*r glauben mag. Eva hat auf ihrem Buchblog zusammengetragen, was die Epoche eigentlich aussagt.

Die berühmtesten Liebespaare der Romantik hat be2 für euch zusammengetragen. Schmacht, Schmalz, wie herzlich.

Dass Liebe und Leid in der Literatur eng miteinander verknüpft sind, hat literatpro erkannt und diesen tollen Beitrag dazu verfasst.

Leider steigert sich diese Verbindung immer wieder. Ungeschlagen gut ist zur „Rapefiction“ Debatte der Artikel von Geekgeflüster.

Auch unsere Nornen Eva-Maria Obermann und Nike Leonhard haben in ihrem Beitrag zu Fantasy und Gewalt sich das Thema Liebe vorgenommen. Und noch davor hat Diandra Linnemann einen Artikel zu Liebe in Fantasyromanen hier veröffentlicht.

Mit dem Thema Liebesromane verbunden wie kaum eine zweite ist Rosamunde Pilcher. Egal, was wir von den Verfilmungen oder ihren (wesentlich besseren) Romanen halten mögen, sie war eine Frau, die es in der Literaturwelt zu einem Namen geschafft hat und die darum auch vermisst werden wird. Die Süddeutsche hat sie in ihrem Nachruf „Meisterin der Herzmerzliteratur“ genannt.

Wo wir gerade beim Thema Liebesbücher sind, schicken wir einen lieben Gruß rüber an die Kolleg*innen der Vereinigung deutscher Liebesautorinnen und -autoren, kurz DELIA.

Nornengestöber und der Kampf der Frauen

Ja, es ist immer wieder nötig, in unserer Nornenstöberrunde auf den Sexismus im Literaturbetrieb aufmerksam zu machen. Das ist traurig und nervt niemanden mehr, als uns selbst. Aber so lange Autorinnen immer wieder mit Stereotypen überschüttet werden, werden wir damit nicht aufhören.

Autoren Urlaub

Nicht nur, aber auch die Fantastik leidet unter dem Sexismus in der Literatur. Bookriot hat geschrieben, warum das so ist.

Simone Buchholz hat den Deutschen Krimipreis gewonnen. Wir gratulieren herzlich ins andere Genre hinüber. Dass sie im Interview mit der Zeit auf die absurde Vorstellung eingeht, dass „alles, das keinen Penis hat, klein gemacht“ wird. Leider wahr.

100 Jahre Frauenwahlrecht. Das sollte uns allen bei der kommenden Europawahl zu denken geben. In diesem Beitrag geht es um Frauen, die für dieses Wahlrecht gekämpft haben. Danke dafür!

Viv Albertine hat im Gespräch mit der Süddeutschen über Männer und Macht, Frauen und die Angst vorm Alleinsein geredet. Ein sehr gutes Interview, das wir euch wärmstens ans Herz legen.

Im Kampf gegen Sexismus gibt es natürlich auch Männer, die sich engagieren. Dass dabei nicht alle wirklich helfen, zeigt dieser Beitrag unserer Norne Michelle auf Feminismus oder Schlägerei.

Das Missy Magazin stellt im Januar Enis Maci vor, eine junge Autorin, die Essays schreibt. Warum das gerade für eine deutsche Autorin etwas Besonderes ist und wie großartig die Essays sind, lest ihr am besten selbst nach.

Wer eine Veranstaltung plant kann auf Speakerinnen.org fündig werden. Dort kann sich jede, die über ein Thema reden kann, eintragen lassen.

Nornengestöber im Anthorausch

Wir sind noch ganz verzückt. Die erste Anthologie, für die sich Nornen zusammen getan haben, ist erschienen. Schicksal, Schuld und Werden ist letzte Woche bei 26 erschienen. Grund genug für uns, einmal genau nachzuschauen, wer sich alles hinter den neun nornenhaften Geschichten verbirgt.

Schicksal, Schuld und Werden, eine Nornenthologie, herausgegeben von Eva-Maria Obermann und Katherina Ushachov, das Cover stammt von Esther Wagner

Herausgegeben haben Eva-Maria Obermann und Katherina Ushachov die Anthologie. Eva-Maria Obermann ist Gründungsmitglied des Nornennetzes und mit Katherina Ushachov auf über die Märchenspinnerei verbündet. Sie hat außerdem eine urban Fantasy Geschichte zur Anthologie beigesteuert.

Die Illustrationen stammen von Laura Kier und Esther Wagner, die auch das Cover entworfen hat. Beide Nornen haben in ihren Geschichten den Blick in die Zukunft gerichtet. Während Laura Kier ein Sci Fi Abenteuer entworfen hat, wird die Protagonistin bei Esther Wagers Dystopie mit einer unglaublichen Wahrheit konfrontiert.

In vergangene Zeiten führt die Geschichte von Michelle Janßen, die in der Anthologie den Anfang macht. Den Abschluss dagegen macht der satirische Text von Miriam Debus und sich so gar nicht in eine Schublade stecken lassen will. Janna Ruth, die 2018 für „Im Bann der zertanzten Schuhe“ mit dem Seraph ausgezeichnet wurde, hat eine sehr berührende Dystopie geschaffen.

Urban Fantasy ist Jana Jeworrecks Begegnung mit den Nornen, die viel verheißt. Als einzige High Fantasy gewählt hat Siiri Saunders. Beide Geschichten aber sind nur Ausblicke auf die Werke der Autorinnen, die die Fäden weiter spinnen. Bei June Is wird Protagonistin wie Leser verwirrt und in die Irre geführt. Ein Blick ins Seelenleben der Hauptfigur erwartet euch.

Voll Vielfalt und Innovation hat sich die Nornenanthologie schon jetzt in unseren Herzen einen Platz im Buchregal reserviert. Das Großartige: Alle Einnahmen durch die Anthologie wandern als Spende direkt ans Nornennetz. Ein dickes Dankeschön an die Autorinnen, Illustratorinnen und Herausgeberinnen dafür.

Nornengestöber back to the roots

Die erste Nornenstöberrunde im neuen Jahr führt uns zum Kern des Nornennetzwerks. Fantastik, Frauen im Literaturbetrieb und allerlei Lesestoff.

Nicht nur in der Literatur, in fast allen Medien sind Frauen unterrepräsentiert. Das verzerrt die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Tatsächlich gilt dieser Fakt für viele Gruppen, die nicht weiß, cis oder/und Männlich sind. Zur Situation der Frauen empfehlen wir die Studie Frauen zählen und diesen Beitrag vom Deutschlandfunk.

Dass Frauen im Literaturbetrieb benachteiligt sind, hat der NDR erst wieder festgestellt. Solange das so ist, wird das Nornennetzwerk sich im Bereich der Fantastik für Autorinnen einsetzen.

Warum ist das nochmal so wichtig? Repräsentation macht einen Unterschied. Die Vielfalt unserer Welt muss auch in Literatur und Co. deutlich werden. Lest hier nach oder schaut euch dazu dieses Video an.

Falls ihr nicht nur mehr Frauen auf der Leseliste wollt, sondern auch mehr Women of Color: schaut doch mal hier rein und stöbert.

Viv Albertine schrieb in der Süddeutschen einen tollen Artikel dazu, dass sie es satt hat, als Frau nur als minderwertiger Mensch angesehen zu werden.

Dass Feministin zu sein kein lustiges Spiel ist, schreibt Mareike auf Feminismus oder Schlägerei. Wir können bestätigen, dass auch der Einsatz für Frauen in der Fantastik sich manchmal anfühlt wie der Kampf gegen Windmühlen. Doch es gibt auch großartige Erfolge.

Zum Beispiel die tolle Nachricht, dass vier unserer Nornen beim Indie-Seraph nominiert sind. Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben und viel Glück.

Nornengestöber zum Jahresende

2018 endet und egal, ob es euch Glück und Erfolg gebracht hat oder ihr es am liebsten mit dem Glockenschlag zum neuen Jahr vergessen wollt, jetzt ist noch einmal die Gelegenheit zu resümieren. Auch in vielen Tiefen unseren Lebens liegen Erfahrungen, die uns weiterbringen. Und mancher Jubeltag verblasst im Rückblick zu schnell. Wir schauen darum heute nochmal genau nach.

Autoren Urlaub

Zu ihren „Power Women“ veranstaltete arsedition 2018 eine Blogparade zu starken Frauen, bei der Juli von Juli liest dabei war.  Die Teilnehmerinnen wurden nach ihren persönlichen Heldinnen gefragt. Schön, sich einmal auf starke Frauen in unserem Leben zu besinnen. Auch unsere Norne Eva-Maria Obermann hat mit ihrem Buchblog mitgemacht.

Große Wellen schlug in diesem Jahr #metoo. Jedenfalls bei uns. Der Deutschlandfunk hat einen interessanten Beitrag veröffentlicht, warum die Debatte in Japan so gar keine Rolle gespielt hat.

Die Frankfurter Buchmesse hat auch dieses Jahr wieder tausende Menschen in die Hallen gelockt. Bei Tor online gibt es einen Rückblick der besonderen Art. Dort steht ein Nachwort zur Veranstaltung „Think Ursula“. Was das war? Lest nach!

2018 war das Jahr des ersten Literaturcamps Hamburg. Unsere Norne Barbara Weiß war dort und hat auf thebluesiren dazu gebloggt. Ein toller Rückblick.

Immer wieder kam auch die Frage auf, was denn alles Werbung im Internet sei und wie das zu kennzeichnen ist. So ganz wollte da keiner Durchsteigen, auch weil überall etwas anderes steht. Hier ein Tipp zum Nachlesen.

Nornengestöber zu Weihnachten

Nur noch einmal schlafen, dann ist heilig Abend. Für viele beginnt damit eines der schönsten Feste des Jahres. Tannenbaum und süßes Gebäck, Festessen und Geschenkestapel – alles, was der Weihnachtsmythos uns jedes Jahr wieder verspricht. Zeit für die Nornen, eine festliche #Nornenstöberrunde zu entwerfen.

Autoren Urlaub

Lust auf ein kleines Schmankerl rund um die Welt? Hier findet ihr allerlei Winterhexen und Märchenfiguren.

Mütter müssen gerade auch zu Festtagen viel auf ihren Schultern tragen. Die Erwartungen sind groß, der gesellschaftliche Druck wächst, dabei sind auch Mütter nur Menschen. Bei Mitohnemaske gibt es dazu einen tollen Text.

Anna von Ink of Books hat sich romantische Bücher vorgenommen und was daran so nervt. Gerade zur überromantisierten Weihnachtszeit ein guter Artikel, aber auch sonst zu beherzigen.

Gleich zwei Nornen könnt ihr hier entdecken, denn unsere Babsi hat in ihrem Adventskalender die fabelhafte Elenor Avelle interviewt.

Was es eigentlich mit #menaretrash auf sich hatte und warum die Diskussion weder vorbei noch unwichtig ist, hat Michelle auf Feminismus oder Schlägerei erklärt.

Als Autorinnen binden wir in unsere fantastischen Werken auch immer wieder eigene Sagen und Legenden ein. Wie das funktioniert, erklärt Eleonore auf ihrem Blog.

Dass wir Nornen mit unserem Anspruch, fantastische Autorinnen zu fördern einen richtigen und wichtigen Weg eingeschlagen haben, hat sich gerade erst wieder bestätigt. Der NDR hat sich gefragt, ob Autorinnen benachteiligt sind und das Ergebnis ist eindeutig.

Ab Januar ändert sich viel. Zum Beispiel das Verpackungsgesetz und das betrifft auch Autorinnen, sofern sie ihre Bücher selbst verschicken. Zum Glück hat die Autorenwelt alles Wichtige dazu zusammengefasst.

Märchenhaftes Nornengestöber

Unser Monatsthema im Dezember sind Märchen. Denn wer kennt nicht das Bild des Märchenonkels, der auf dem Schaukelstuhl vorm Kamin sitzt und durch ein Fenster sieht man die weiße Pracht herunter rieseln. Unsere Märchen allerdings haben es in sich – immerhin sind wir auch die Nornen. Also auf zum märchenhaften Nornengestöber.

Autoren Urlaub

Die Emma geht in einem Artikel Märchen-Autorinnen des 19ten Jahrhunderts durch. Lust auf Schauerromantik vom Feinsten? Dann hier entlang.

Märchen sind ja sehr traditionsbewusst. Aber dass es auch Emanzipation im Märchen gibt, zeigt dieser Beitrag.

Unsere Norne Anne Zandt hat auf ihrem Blog nicht nur jedes Jahr einen grandiosen Märchensommer, sondern auch immer wieder tolle Rezensionen. Zum Beispiel die hier von Sabrina Schuhs „Unter schwarzen Federn“.

Das Buch gehört übrigens zur Reihe der Märchenspinnerei, die immer wieder altbekannte Märchen in neuem Gewandt präsentiert.

Auch zur Reihe gehört beispielsweise „Tropfen der Ewigkeit“ unserer Norne Eva-Maria Obermann. Myna Kaltschnee hat sich den Steampunkroman vorgenommen.

Mareike von Crow and Kraken hat auf ihrem Blog eine spannende Liste zum Thema Märchen zusammengestellt.

Ganz frisch erschienen ist „Hexensold“ aus der Feder von Nora Bendzko, die Märchen gerne neu interpretiert. Auf ihrem Blog findet ihr ein leckeres Rezept für Hexensold-Punsch und eine Leseprobe.

Noch mehr Lust auf märchenhafte Leckereien? Bei Kochbuchsüchtig gibt es einen Buchtipp zum Märchen-Backbuch.

Natürlich empfehlen wir hier auch unseren märchenhaften Adventskalender. Eigenen Märchen, Rezepte, Gedichte und allerlei, was mit Märchen zu tun hat, gibt es da. Einfach in Ruhe durchklicken und genießen. Da kann der Märchenonkel sein staubiges Buch wieder einpacken.

nostalgisches Nornengestöber zur BuchBerlin

Ja, schon wieder die BuchBerlin. Wir fanden es so großartig dort und haben mit euch so gerne an unserem Nornenstand geredet, die Rallye veranstaltet und unseren Kelch gefüllt, dass wir noch einmal mit etwas Wehmut gen Berlin blicken. Da helfen uns die vielen tollen Artikel und Beiträge, die es mittlerweile gibt und die wir euch nicht vorenthalten wollen. Also auf in eine Runde Buch-Berlin-#Nornengestöber.

Auf diesem Vlog zur BuchBerlin könnt ihr richtig eintauchen in die Atmosphäre. Taucht aber bitte wieder auf;-)

Interviewt wurden auf in Berlin für das Nornennetz Elenor Avelle und Nora Bendzko. Ihr wollt wissen, um was es da ging? Schaltet dieses Video an und lasst euch überraschen.

Auch das Hallenspektrum berichtet über die Buchausstellung und hat uns dabei nicht vergessen. Aber natürlich findet ihr dort noch viel mehr Infos.

Auch unsere Norne Deborah B. Stone hat schon aus Berlin berichtet.

Der Blog Bücher aus dem Feenbrunnen gibt euch einen ganz eigenen Einblick auf die Messe.

 

Nornengestöber auf der BuchBerlin

Heute können wir nicht nur virtuell, sondern auch analog stöbern und uns gegenseitig empfehlen, denn heute könnt ihr uns auf der BuchBerlin an unserem Stand begrüßen. Grund genug für uns, die heutige #Nornenstöberrunde zu nutzen, um euch ein paar Autoren, Autorinnen und Verlage näher vorzustellen.

Autoren Urlaub

Kennt ihr schon die Märchenspinnerei? Die SP-Gruppe, die im Tintenzirkel ihre Wurzeln hat, adaptiert bekannte Märchen und zaubert daraus spannende, moderne Romane. Nicht nur für Märchenfreunde interessant. Die Aufbereitung eines bekanntes Stoffs in eine ganz neue Geschichte ist immer wieder beeindruckend und auf jeden Fall lesenswert.

Unsere Norne Stella Delaney hat mir ihrer Anthologie dieses Jahr den Skoutz-Award gewonnen. Da gratulieren wir noch nachträglich herzlich und freuen uns auf weitere tolle Beiträge. In Berlin findet ihr sie am Stand 128, direkt neben unserem.

Eine besondere Gruppe Autoren haben sich bei den Uferlosen zusammengetan. Durch alle Genres hindurch gibt es hier Gay-Romance-Autoren zu entdecken. Wieder ein Mitstreiter für mehr Vielfalt in der Literatur.

Vielfalt findet ihr auch bei 9Lesen. Die bunt gemischte Gruppe von Schriftstellern hat gestern Abend in Berlin gelesen und plant bestimmt schon den nächsten Auftritt. Halten die Augen offen, denn hier gibt es für jeden etwas.

Noch jung ist der Gedankenreich Verlag, zeigt aber bereits, dass er auf großartige Geschichten und neue Ideen Wert legt. Auf der Homepage des Verlags könnt ihr interaktive Kurzgeschichten finden und jede Menge Informationen zu seinen neusten Werken.

Jeder Autor kennt den Uschtrin Verlag, der nicht nur das Handbuch für Autorinnen und Autoren herausgibt, sondern auch die Autorenwelt initiiert hat und die Federwelt herausbringt.