Autorinnenvorstellung: Maya Thule

Maya Thule hat ihre Liebe zur Fantasy durch Wolfgang Holbein entdeckt. Sie wusste, dass Fantasy ihr wichtig war, als sie in Tränen ausbrach, weil die Zeilen des Buches „13“ sich in der Mitte spalteten und sie dachte, ihr Buch sei kaputt. Zum Glück konnte ihre Mutter da helfen … 
Der Weg zum Fantasy-Schreiben war für Maya Thule ein schmerzhafter. Sie sollte ihr Lehramtstudium so schnell wie möglich beenden und ihre Zeit nicht mit diesem „Kinderkram“ vertrödeln, der ohnehin kein Geld einbringt. Erst nach harten inneren und äußeren Kämpfen hat sie es gewagt, sich hinzusetzen und ihre erste Geschichte zu beginnen. Sie hat es nie bereut. Im Gegenteil: das Schreiben hat ihr sogar im Studium zu mehr Erkenntnis verholfen als jedes Seminar. 
Außerdem mussten die Stimmen in ihrem Kopf nun nicht mehr schreien, um gehört zu werden – und das ist nun wirklich für alle ein Vorteil. 

Zitat von Maya Thule:

Ich muss immer lächeln, wenn jemand Fantasy als Eskapismus bezeichnet, denn für mich ist sie das Gegenteil. Fantasy ist die (häufig metaphorische) Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Dämonen, sie ist der schmerzhafte Weg zur Selbsterkenntnis und sie ist der Aufruf, die Kraft zu finden, im dunkelsten Moment stark zu bleiben.

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